Kritik an der Einspruchsfrist

Google Street View

Als unzureichend kritisiert die Ratsfraktion FDP/Bürgerliste die vierwöchige Einspruchsfrist für Bürger zum Start des Kartendienstes Google Street View im weltweiten Netz.

DORTMUND

13.08.2010, 05:05 Uhr / Lesedauer: 1 min
Kritik an der Einspruchsfrist

Vor zwei Jahren fotografierte das Google Streetview-Auto flächendeckend Dortmunds Straßen.

Das nun teilweise geforderte generelle Verbot von Google Street View geht aus Sicht von Rettstadt jedoch zu weit. Dass Google die Möglichkeit des Widerspruchs einräume, sei in Ordnung, doch „nur vier Wochen Einspruchszeit sind einfach zu knapp“, meint der Fraktionschef. Google räumt jedoch nach dem Start von Street View per Link die Möglichkeit ein, jederzeit zu widersprechen. 

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