Polizisten bei einer Demonstration. © Archiv
Polizeigewalt

Einstellung von Verfahren gegen Polizisten stößt auf Kritik

Die meisten Verfahren gegen Dortmunder Polizisten wegen Gewalt im Dienst werden eingestellt – auch im Fall von Matthias Zwillenberg. Ein Report über Gewalt, Ratten und das Warum.

Was Matthias Zwillenberg am 30. September 2014 passiert ist, erweckt den Eindruck, es könnte jedem passieren: Als er gerade an einer Ampel den Ostwall überqueren will, wird er plötzlich angegriffen. „Auf einmal springt mir jemand in den Rücken, ich werde zu Boden gerissen, dann kniete jemand auf mir, ich hatte eine Todesangst“, sagt er damals.

Die Staatsgewalt

Verdachtsmomente

Strafrechtlich erledigt

95 Prozent Einstellung

Enge Zusammenarbeit

Schläge gegen eine Schwangere

Drohungen gerechtfertigt

Falsche Angaben

Mobbing für den Korpsgeist

Wohl großes Dunkelfeld bei Straftaten von Polizisten

Moderne Kritikkultur

Vertrauen in den Rechtsstaat

Fehlverhalten verhindern

Ein strukturelles Problem

Unabhängige Kommission

Kennzeichnungspflicht für Polizisten

Ein dunkles Kapitel

Über den Autor
Redakteur
Geboren in Dortmund. Als Journalist gearbeitet in Köln, Hamburg und Brüssel - und jetzt wieder in Dortmund. Immer mit dem Ziel, Zusammenhänge verständlich zu machen, aus der Überzeugung heraus, dass die Welt nicht einfacher wird, wenn man sie einfacher darstellt.
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Bastian Pietsch

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