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Leicht pikierte Kunst im Künstlerhaus

Empfindliche Kunstwerke sind ab Samstag (30.11.) im Künstlerhaus zu sehen. Die Werke sagen bitte und danke, messen Radioaktivität und verlangsamen die Zeit. Zu sehen bis 12. Januar, Do-So 16 bis 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.
28.11.2013
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Damit geht es los: Im Eingangsraum des Künstlerhauses hängt "Ein Stilledetektor" von Ulla Rauter. Wenn man leise ist, leuchtet "tacet" auf, wenn man ein Geräusch macht, verschwindet die Schrift.© Foto: Tilman Abegg
Kuratorin Maija Julius hinter "Glocke" von Soichiro Mihata: Ein Geigerzähler misst die Radioaktivität im Raum und bringt die Glocke zum Klingen, wenn er ausschlägt.© Foto: Tilman Abegg
Florian Zeeh hat einen Raum mit kleise klackernden Mechanismen bestückt. Tritt man ein, bemerken die Geräte das und halten kurz inne.© Foto: Tilman Abegg
"Conversations" heißt die Eck-Installation von Olaf Hochherz. Zeichnungen hängen über zwei Ghettoblastern, aus denen Atemgeräusche eines Saxofonisten ertönen, die wie Schweinegrunzen klingen.© Foto: Tilman Abegg
Diese Zeichnung ist ein Teil der Installation "Conversations" von Olaf Hochherz.© Foto: Tilman Abegg
Thomas Köner hat Schwarz-Weiß-fotos aus der Arktis mit Geräuschen kombiniert, die die Landschaft in einem kontaminierten Gebiet der Arktis macht. "Wenn man es sich anschaut, verändert sich die Zeit", sagt Kuratorin Maija Julius.© Foto: Tilman Abegg
"The Movement of People working" nennt Phill Niblock seine Arbeit mit drei Filmprojektionen.© Foto: Tilman Abegg
Das ist Maija Julius. Sie hat die Ausstellung für den Kunstverein Mex kuratiert.© Foto: Tilman Abegg
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