"Lobgesang" zum Geburtstag

28.02.2008, 18:58 Uhr / Lesedauer: 1 min

<p>Klaus Müller (l.), Renate Schmidt-Klügmann (Vorsitzende Bachchor) und  Bunk-Enkel Jan Boecker mit Exponaten. Grindau</p>

<p>Klaus Müller (l.), Renate Schmidt-Klügmann (Vorsitzende Bachchor) und Bunk-Enkel Jan Boecker mit Exponaten. Grindau</p>

Briefe von Albert Schweitzer und Charles Marie Widor, Handschriften, Noten, Programmhefte und Fotos sind in der Ausstellung in der Reinoldikirche zu sehen, die zur Eröffnung der Bunk-Festwoche ab Sonntag (2.3.) zu sehen ist. Gerard Bunk war der einzige bekannte Komponist, der in Dortmund gelebt hat.

Die Gemeinde feiert den 120. Geburtstag des ehemaligen Reinoldi-Kantors mit einem Gottesdienst Sonntag um 11.30 Uhr. Beim Kammerkonzert ab 13 Uhr spielt Kantor Klaus Müller Bunks Cembalo-Variationen und Altistin Dagmar Linde singt Bunk-Lieder. Sie ist auch Solistin in Bunks spätromantischem Oratorium "Groß ist Gottes Herrlichkeit", das am 8. März, 19.30 Uhr, mit dem Bachchor erstmals in St. Reinoldi erklingt (Einführung: 5.3., 19.30 Uhr). Dieses vorletzte Bunk-Werk ist ein ergreifender "Lobgesang auf die Schöpfung" JG

Karten: KulturInfoShop, Tel. 50-27710. www.gerardbunk.de

www.sanktreinoldi.de

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