Loveparade: Autos müssen draußen bleiben

DORTMUND Langsam wird es ernst. Auch für die Anwohner nahe der B1, über die am 19. Juli die Loveparade rollt und auf der gut 1 Mio. Raver tanzen werden. Die Vorboten sind bereits da - in Form von Halteverbotsschildern, die das Abstellen von Fahrzeugen ab dem 18. Juli um 21 Uhr untersagen.

von Von Oliver Volmerich

, 11.07.2008, 11:32 Uhr / Lesedauer: 1 min
Das Halteverbot gilt ab dem 18. Juli um 21 Uhr in den Straßen nahe der Loveparade-Strecke.

Das Halteverbot gilt ab dem 18. Juli um 21 Uhr in den Straßen nahe der Loveparade-Strecke.

Wegen der nötigen Sicherheitsvorkehrungen und Flächen für Sanitäts- und Rettungsdienste dürfen im Bereich unmittelbar am Rande der Paradestrecke am Veranstaltungstag weder Autos fahren noch parken - betroffen ist der Bereich zwischen Wittekindstraße, Markgrafenstraße, Strobelallee und Florianstraße.

"Etwa 5000 Anwohner und Geschäftsleute sind davon betroffen", weiß die Anwohner-Beauftragte der Loveparade, Carola Bühn. Sie sind schon vor den Ferien zweimal schriftlich informiert worden. Verbunden mit dem Hinweis, von Freitagmittag bis Sonntagmittag kostenlos auf dem Großparkplatz D2 an der Maurice-Vast-Straße parken zu können. Die Parkausweise bekommen sie über die Anwohnerbetreuung des Loveparade-Büros in den Westfalenhallen. Einige Hundert haben bislang von dem Angebot Gebrauch gemacht.

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