FFP2-Masken schützen weitgehende vor Coronavirus-Aerosolen. Dass sie mittlerweile nicht in jedem Gesicht hängen, ist auch ein politisches Versagen.
FFP2-Masken schützen weitgehend vor Coronavirus-Aerosolen. Dass sie mittlerweile nicht in jedem Gesicht hängen, ist auch ein politisches Versagen. © Martin Klose
Coronavirus

Meinung: Wir brauchen jetzt die FFP2-Maskenpflicht

FFP2-Masken schützen vor dem Coronavirus. Und zwar deutlich besser als andere Masken. Sie wären eigentlich das Werkzeug dieser Pandemie. Zeit für eine Pflicht - aber bitte durchdacht.

Es gibt ein simples Werkzeug, dass die Verbreitung des Coronavirus effektiv unterbindet. Täglich wird es tausendfach in Krankenhäusern und medizinischen Einrichtungen erfolgreich eingesetzt. Dass uns FFP2-Masken mittlerweile nicht bei jedem Supermarktbesuch kostenlos in die Hand gedrückt werden, ist ein gewaltiges politisches Versagen. Und auch die Pflicht zur „medizinischen Maske“ greift auf zwei Arten zu kurz.

Zu viel Spielraum in Qualität und Quantität

17 Euro im Monat reichen nicht

Katastrophenschutz ist Staatsaufgabe

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Redakteur
Geboren in Dortmund. Als Journalist gearbeitet in Köln, Hamburg und Brüssel - und jetzt wieder in Dortmund. Immer mit dem Ziel, Zusammenhänge verständlich zu machen, aus der Überzeugung heraus, dass die Welt nicht einfacher wird, wenn man sie einfacher darstellt.
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