Mensch von Zug erfasst - Identität des Opfers geklärt

Bahnstrecke Dortmund-Münster

Rund 450 Reisende saßen Montagabend für mehr als drei Stunden in einem ICE fest. Die Bahnstrecke zwischen Dortmund und Münster war gesperrt, weil ein Mensch von einem Zug erfasst wurde. Die Polizei hat die Identität des Opfers inzwischen geklärt.

DORTMUND

, 19.09.2016, 17:56 Uhr / Lesedauer: 1 min
Rund 460 Reisende mussten aus dem Zug evakuiert werden, so ein Mitarbeiter der Bundespolizei-Leitstelle

Rund 460 Reisende mussten aus dem Zug evakuiert werden, so ein Mitarbeiter der Bundespolizei-Leitstelle

Aktualisierung, Montag 15.25 Uhr: Identität geklärt

Wie die Polizei via Twitter mitteilt, wurde die Identität des Opfers inzwischen geklärt. Es handelt sich um einen 32-jährigen Mann aus Lünen.

Person ist identifiziert. Es handelt sich um einen 32 Jährigen. Vielen Dank!

— Polizei NRW DO (@PolizeiDortmund)

Aktualisierung, Montag 13.12 Uhr: Identität unklar

Wie die Polizei am Montag mitteilte, konnte das Opfer bislang nicht identifiziert werden. In unmittelbarer Nähe der Unglücksstelle fand die Polizei abgelegte Oberbekleidung, darunter eine schwarze Hose und ein T-Shirt mit dem Aufdruck "AC/DC".

Ob es sich um einen Suizid, einen Unfall oder um ein Verbrechen handele, werde aktuell ermittelt, so ein Polizeisprecher auf Nachfrage.

Hinweise zu den abgebildeten Kleidungsstücken und zur Identität des Opfers nimmt die Polizei unter Telefon (0231) 1327441 entgegen.

Rund 450 Reisende saßen Montagabend für mehr als drei Stunden in einem ICE fest. Sie wurden von der Bundespolizei evakuiert. Anschließend konnten sie ihre Reise in einem Ersatzzug fortsetzen.

Aktualisierung 21.50: Notarzteinsatz beendet

Der Notarzteinsatz ist seit ca. einer Stunde beendet und die Züge fahren wieder auf dem Regelweg - allerdings mit Verspätung:

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Dortmund am Abend

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