Mercedes-Fahrer rast mit 242 km/h in Radarfalle

Nur Tempo 100 erlaubt

Es war ein brandgefährlicher Geschwindigkeitsrausch, dem ein 22 Jahre alter Gummersbacher auf der A45 verfallen ist: Bei der Abfahrt Dortmund-Süd wurde der Mercedes-Fahrer von der Polizei geblitzt - mit 242 statt der erlaubten 100 km/h. Seine Raserei kommt den jungen Mann nun teuer zu stehen.

SYBURG

, 13.06.2017, 17:54 Uhr / Lesedauer: 1 min
Mercedes-Fahrer rast mit 242 km/h in Radarfalle

Von der Brücke an der Wittbräucker Straße geht der Blick über die A45.

Es war am vergangenen Mittwoch (7.6.) gegen 21.40 Uhr, als eine mobile Radarfalle auf der A 45 in Höhe der Anschlussstelle Dortmund-Süd den laut Pressesprecherin Dana Seketa wohl schnellsten Raser des Jahres in Dortmund erwischte: Sagenhafte 140 km/h zu schnell war der 22-Jährige aus Gummersbach mit seiner Mercedes E-Klasse in Richtung Frankfurt unterwegs. Erlaubt sind in dem Bereich jedoch nur 100 km/h.

Der junge Mann wird bis auf weiteres auf sein Auto verzichten müssen - und darüber hinaus wird es auch richtig teuer: "Ihn erwarten ein Bußgeld von 1.200 Euro plus 60 Euro Gebühren sowie ein dreimonatiges Fahrverbot und zwei Punkte in Flensburg", so die Polizei in einer Pressemitteilung.

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