Miro, Ernst und Schumacher: 48 eindrucksvolle Kunstwerke ausgestellt

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Eine Ausstellung mit bekannten Kunstwerken eröffnet am Sonntag. Von Ölgemälden bis hin zu abstrakten Farbfiguren gibt es viel zu entdecken. Dank eines Hörders sind die Bilder zu bestaunen.

von Marc Dominic Wernicke

Hörde

, 23.08.2019, 11:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Im Bürgersaal an der Hörder Bahnhofstraße 16 eröffnet am Sonntag (25. August) um 11.30 Uhr eine besondere Kunstausstellung. Die Kulturstiftung Schlanke Mathilde zeigt mehr als 40 Gemälde aus der Sammlung des 2017 verstorbenen Hörder Kunstsammlers Manfred Wolnin.

Vielfalt der Stile

Die Ausstellung zeigt eine vielseitige Auswahl abstrakter und gegenständlicher Gemälde von zahlreichen Künstlern, darunter Max Ernst, Joan Miro, Emil Schumacher und Otto Piene. „Manfred Wolnin ist zu seiner Zeit als Galerist viel gereist und hat viele der Künstler, deren Werke er gesammelt hat, persönlich kennengelernt“, sagt die Stiftungsratsvorsitzende Monika Pfeiffer.

Miro, Ernst und Schumacher: 48 eindrucksvolle Kunstwerke ausgestellt

Johann August Stork hat den Kunstsammler Manfred Wolnin 1952 mit einem Ölportrait abgebildet. Auch dieses Werk wird in der Ausstellung im Hörder Bürgersaal zu sehen sein. © (Repro) Marc D. Wernicke

Von dunklen Ölgemälden bis hin zu bunten Geometriebildern sind die Stile vielfältig. Die Anordnung der Gemälde im Bürgersaal erfolgt chronologisch nach den Geburtsjahren der Künstler. „Wir beginnen mit Käthe Kollwitz, die 1887 geboren wurde. Sie war die erste Professorin an der Berliner Kunstakademie. Die gegenwärtigste Künstlerin Tina Juretzek wurde 1952 geboren“, erklärt Monika Pfeiffer.

Die Ausstellung startet am 25. August um 11.30 Uhr und dauert bis zum 12. September an. In dieser Zeit ist sie montags, dienstags und donnerstags von 10 bis 12 sowie 13 bis 16 Uhr geöffnet. Mittwochs und freitags können die Werke von 10 bis 12 und sonntags von 11 bis 16 Uhr besichtigt werden.

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