Selvi Aksünger (r.), Marek Kirschniok (r. hinten), Manfred Kossak (l. hinten,) und Michael Plackert (beide von der städtischen Koordinierungsstelle für Vielfalt, Toleranz und Demokratie mit den Keksen, die helfen sollen, über rechte Symbolik aufzuklären. © Felix Guth
„Cookie Courage“

Mit Keksen gegen Neonazis: 100 Dortmunder Lokale starten ungewöhnliche Aktion

Mit kostenlosen Keksen gegen Rechtsextremismus: Diese Aktion unterstützen 100 Gastronominnen und Gastronomen in Dortmund. Der Anlass dafür ist besorgniserregend.

In 100 Restaurants, Bars und Cafés in Dortmund werden kostenlose Kekse verteilt, um über rechte Symbolik und Codes aufzuklären. Zu den Keksen gibt es jeweils einen Flyer mit einem QR-Code. Dieser führt auf eine Internetseite, die einen Überblick über rechte Sprache, Symbole, Codes und Zeichen gibt.

Beliebtes Café im Kaiserviertel wird Ziel von Rechten

Zahl an der Hausfassade steht für rechtextremes Netzwerk

Datenbank für rechte Codes

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Seit 2010 Redakteur in Dortmund, davor im Sport- und Nachrichtengeschäft im gesamten Ruhrgebiet aktiv, Studienabschluss an der Ruhr-Universität Bochum. Ohne Ressortgrenzen immer auf der Suche nach den großen und kleinen Dingen, die Dortmund zu der Stadt machen, die sie ist.
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