Julien März (18) aus Dortmund über seine Erlebnisse in Lissabon während der Corona-Pandemie.
Julien März (18) aus Dortmund über seine Erlebnisse in Lissabon während der Corona-Pandemie. © Julien März
Dortmunder erzählt

„Mittlerweile fast Angst, auf die Straße zu gehen“ – Auslandsjahr im Lockdown

Mitten in der Corona-Pandemie verbringt unser Autor ein Jahr in Portugal - jenem Land, das im Moment besonders hart getroffen ist. Hier berichtet er über seine Erfahrungen.

Mein Name ist Julien März, Ich bin 18 Jahre alt und habe vergangenes Jahr mein Abitur gemacht. Wie viele andere junge Menschen wollte ich vor dem Studium etwas reisen, etwas von der Welt sehen, neue Länder, Kulturen und Menschen kennenlernen. Also entschlossen sich meine Freundin und ich, für ein Jahr nach Lissabon auszuwandern.

Zu Beginn meiner Zeit gab es kaum Einschränkungen

Harter Lockdown und viele Einschränkungen

Die Realität entspricht nicht meinen Vorstellungen

Was bleibt, ist die Hoffnung

Über den Autor
Freier Mitarbeiter
2002 in Bochum geboren, aufgewachsen in Dortmund, BVB-Fan. Seit dem Abitur 2020 als freier Mitarbeiter für die Ruhr Nachrichten unterwegs. Immer auf der Suche nach guten Geschichten am Puls der Stadt.
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