Nach Ausschreitungen: Dortmunder Polizei erhöht Präsenz an Möllerbrücke

Beliebter Party-Ort

Möllern unter Polizeibeobachtung: Die Polizei reagiert auf die jüngsten Ausschreitungen an der Möllerbrücke - und will am Freitag und Samstag vermehrt Präsenz am beliebten Party-Ort zeigen.

Dortmund

, 23.09.2021, 18:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die Dortmunder Polizei zieht die ersten Konsequenzen aus den Unruhen an der Möllerbrücke am vergangenen Wochenende (17./18.9.): Die Beamten wollen nun am kommenden Wochenende mehr Präsenz zeigen.

Wie die Polizei am Donnerstag ankündigt, will man am Freitag und Samstag (24./25.9.) in den Abendstunden und in der Nacht dort Einsätze fahren und damit Präsenz zeigen.

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„Durch die verstärkte Präsenz sollen nicht nur Ausschreitungen wie zuletzt unterbunden, sondern auch Ruhestörungen für die Anwohnerinnen und Anwohner rund um die Möllerbrücke minimiert werden“, so Polizei-Pressesprecherin Kristina Purschke.

In der Nacht zu Samstag war es zu Ausschreitungen an der Möllerbrücke gekommen. Rund 250 Leute sollen sich dort aufgehalten haben. 60 bis 80 Personen griffen die Polizei an, als diese den beliebten Treffpunkt räumen wollte. Auch Pfefferspray und Schlagstöcke kamen zum Einsatz.

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Daher will die Polizei nicht nur am kommenden Wochenende in dem Bereich vermehrt unterwegs sein. Auch in den Wochen danach sollen die Beamten die Möllerbrücke im Blick behalten. In der Nacht nach den Vorkommnissen waren bereits immer wieder Streifenwagen dort unterwegs.

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Einen großen Polizeieinsatz hat es am Freitag an der Möllerbrücke in Dortmund gegeben. Die Polizei hat die Brücke geräumt - Pfefferspray und Schlagstöcke kamen zum Einsatz. Von Philipp Thießen, Wilco Ruhland

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