Neonazi-Hochburg? Wie Dortmunds OB-Kandidaten das Image beseitigen wollen

rnVideo-Serie „Themencheck“

Dortmund gilt als Hochburg der extremen Rechten. Wie wollen die OB-Kandidaten das ändern? Und was wollen sie tun, um Politik diverser zu gestalten? Die dritte Folge unserer „Themenchecks“.

Dortmund

, 12.08.2020, 04:00 Uhr

Am 13. September wird in Dortmund gewählt. Die Dortmunderinnen und Dortmunder entscheiden dann über die Zusammensetzung des Stadtrats für die nächsten fünf Jahre und (wahrscheinlich endgültig erst in einer Stichwahl am 27. September) auch darüber, wer als Oberbürgermeister oder Oberbürgermeisterin für diese Zeit das höchste Amt der Stadtverwaltung bekleidet.

Von den großen Parteien haben die SPD, die CDU, die Grünen, die Linke und die FDP eigene OB-Kandidaten aufgestellt. Die AfD hat dies nicht getan. Die fünf Kandidaten haben sich für unsere Video-Serie „Themencheck“ Bürgerfragen zu Themen vom Wohnungsmarkt bis zum Rechtsextremismus gestellt. In den Wochen bis zur Wahl veröffentlichen wir ihre Antworten.

Die dritte Folge nimmt sich eines Themas an, für das Dortmund unrühmliche Bekanntheit erlangt hat. Dortmund gilt bundesweit als Neonazi-Hochburg in Westdeutschland. Auch dazu hatten einige Dortmunder Fragen: Wie wollen die OB-Kandidaten dieses Image beseitigen, was wollen sie dem Rechtsextremismus entgegen setzen und wie wollen sie mehr Menschen mit Migrationshintergrund in Politik und Verwaltung bringen? Die Antworten der OB-Kandidaten gibt es im Video.

Video
Themencheck Rechtsextremismus

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