Den beiden Neonazis bei dem MMA-Event in Dortmund abzusagen, war ein wichtiges Zeichen, findet unser Autor Robin Albers. © Werner/dpa (Montage: Albers)
Meinung

Neonazis bei Kampfsport-Event: Rechtsextremismus konsequent die Stirn bieten!

Die geplante Teilnahme von Neonazis bei einem Kampfsportevent in Dortmund zeigt primär eines, findet unser Autor: Das Problem ist immer noch da. Deshalb muss man sich konsequent dagegenstellen.

Zum Glück zeigten die Veranstalter klare Kante: Am Sonntag (29.5.) hat in Dortmund ein Mixed-Martial-Arts-Turnier (MMA) stattgefunden, an dem zwei Neonazis aus Chemnitz teilnehmen sollten.

Kein Platz für Faschismus, auch nicht im Kampfsport

Über den Autor
Reporter
1990 im Emsland geboren und dort aufgewachsen. Zum Studium nach Dortmund gezogen. Seit 2019 bei den Ruhr Nachrichten. Findet gerade in Zeiten von Fake News intensiv recherchierten Journalismus wichtig. Schreibt am liebsten über Soziales, Politik, Musik, Menschen und ihre Geschichten.
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