Dr. Bert Klebl ist wissenschaftlicher Leiter des Lead Discovery Centers (LDC), das das gemeinsame Impfstoff-Projekt mit Potsdamer Forschern steuert. Und er gehört zur Geschäftsführung des finanzierenden Dortmunder Fonds Khan I.
Dr. Bert Klebl ist wissenschaftlicher Leiter des Lead Discovery Centers (LDC), das das gemeinsame Impfstoff-Projekt mit Potsdamer Forschern steuert. Und er gehört zur Geschäftsführung des finanzierenden Dortmunder Fonds Khan I. © HARDY WELSCH
Hoffnung auf Impfstoff

Neue Impf-Technologie aus Dortmund soll ohne Nadel vor Coronavirus schützen

Im weltweiten Rennen um den Corona-Impfstoff sind Dortmunder und Potsdamer Forscher mit einem gemeinsamen Projekt dabei: Sie entwickeln eine völlig neue Impf-Technologie - ohne Nadel!

Der Stoff, der die Corona-Pandemie stoppen soll, wird zur Zeit in rund 150 Forschungsprojekten auf der ganzen Welt gesucht. Einige Wissenschaftler arbeiten mit Lebendwirkstoffen, andere mit Virusproteinen oder mit Genen des Virus in Form der Botenstoffe mRNA oder RNA. Aber fast alle basieren auf der Injektion des Wirkstoffs in den Muskel des Patienten. Ganz anders das Dortmunder Projekt: Es funktioniert über die Haut.

Finanzierung über 60 Mio.-Fonds

Mehrere Wirkstoffe möglich

Langerhans-Zellen sind Schlüssel

Klinische Studie nicht vor 2021

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