Nicht sexy - aber ein großer Gewinner 2009

Volksbank Dortmund

DORTMUND Steigende Kundeneinlagen, ein florierendes Kreditgeschäft und mehr Mitglieder: Während die Finanzbranche ein katastrophales Jahr hinter sich hat, kann die Dortmunder Volksbank eine ganz andere Bilanz der letzten zwölf Monate ziehen.

von Von Achim Roggendorf

, 27.01.2010, 13:55 Uhr / Lesedauer: 1 min
Jürgen Beissner, Martin Eul und 
Manfred Hoyer (v.l.) von der Dortmunder Volksbank.

Jürgen Beissner, Martin Eul und Manfred Hoyer (v.l.) von der Dortmunder Volksbank.

"Einfache, gut verständliche Produkte" nannte Eul als wesentliche Faktoren für den Erfolg bei den Kundeneinlagen. Die Kunden in der Region würden eher zu den "Klassikern" neigen und "Zurückhaltung bei allen Experimenten" an den Tag legen, berichtete Eul. Getreu dem Motto "Sparen ist Trumpf" lagen mehr als 3,1 Milliarden Euro (plus 200 Millionen Euro) auf der hohen Kante. Die Zahl der Mitglieder wuchs zudem um 4000 auf 60.000 an.

Einmal mehr florierte auch das Kreditgeschäft. Die Schulden der Kunden stiegen um 6,2 Prozent auf mehr als 2,4 Milliarden Euro.  Von einer Kreditklemme für kleine und mittlere Unternehmen wollte Eul nichts wissen.  "Wir verzeichnen ein Kreditwachstum, auch im gewerblichen Bereich. Sowohl was unser Volumen betrifft als auch die Zahl der neu abgeschlossenen Darlehen."

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