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Personensuche - Bundespolizei ließ Bahnlinien sperren

Hubschraubereinsatz

Kleidungsstücke und ein Abschiedsbrief wurden am Donnerstagabend im Bereich der Haltestelle Dortmund-West gefunden. Die Bundespolizei sperrte den Bahnverkehr und leitete eine Suche nach einer vermeintlich suizidgefährdeten Person. Anschließend wurde in Bövinghausen eine weitere Person gesucht. Die Folge: Zugausfälle und Verspätungen.

DORTMUND

, 03.04.2014 / Lesedauer: 2 min

Der Hubschrauber ist mittlerweile weiter nach Bövinghausen geflogen. Hier soll sich eine Person im Gleisbereich aufhalten, wie Volker Stall, Sprecher der Bundespolizei, mitteilt. Die Suche läuft noch. 

An der Haltestelle Dortmund-West sind Kleidungsstücke und ein Abschiedsbrief gefunden worden. Die Bundespolizei sperrtew den Bereich und suchte nach einer Person, die sich möglicherweise umbringen wollte.  Betroffen waren seit kurz nach 19 Uhr die Linien R57, RB 53, S4, S5 und S8 von und nach Dortmund, wie eine Sprecherin der Bahn in Berlin unserer Onlineredaktion mitteilte. Diverse Ausfälle und Verspätungen waren die Folgen. Die Bundespolizei hatte auf den Gleisen gesucht und auch zusätzlich einen Hubschrauber angefordert, die Suche aber um kurz nach 20 Uhr ergebnislos aufgegeben, wie ein Sprecher mitteilte. Züge sollen im Bereich Dortmund West in der Folgezeit vorsichtig auf Sicht fahren. Bis in den Abend kann es laut Bahn noch zu Rückstaueffekten kommen.

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