Phoenix-See für Besucher freigegeben

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Vor 170 Jahren war Hörde die Wiege der Stahlindustrie im Ruhrgebiet. Heute ist der Stadtteil der Vorzeige-Standort für erfolgreichen Strukturwandel. Ab heute stehen Hafen, See und Uferpromenaden der Bevölkerung offen. Hier finden Sie alle Infos.

HÖRDE

09.05.2011, 05:04 Uhr / Lesedauer: 1 min

Schon im letzten Jahr wurden einige der grünen, feingliederigen Wasser-Pflanzen auf den Seeboden gesetzt. „Die haben sich prächtig entwickelt“, so Krautkämper, der in gewissen Abständen seinen Taucheranzug überstreift, um das Wachstum der Algen und die Wasserqualität im See zu untersuchen. Seit Freitag gilt es nun für die „Unterwasserpflanzer“, die Randbereiche des Sees mit den Armleuchteralgen zu bestücken. Alle drei Meter wird eine Pflanze auf dem Seeboden verankert. Ermittelt wird die richtige Position mit Hilfe eines GPS-Systems. Wenn die Männer ihre Arbeit erledigt haben, ist der größte Teil des Seebodens mit den nützlichen Algen bedeckt.

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