Polizei sucht Täter mit Phantombild

Vergewaltigung in der Nordstadt

DORTMUND Es waren für die Dortmunderin mit Sicherheit die schlimmsten 60 Minuten ihres Lebens: Am frühen Samstagmorgen gegen 5 Uhr ist die 51-Jährige zu Fuß unterwegs, im Keuningpark nahe der Leopoldstraße. Plötzlich greift ein unbekannter Mann von hinten an, zerrt sie vom Gehweg ins Gebüsch. Und vergewaltigt sein Opfer, eine Stunde lang.

von Von Arne Niehörster

, 20.05.2009, 15:16 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die geschockte Frau ruft nicht um Hilfe, aus Angst. Mehrere Fußgänger sollen in der Zeit an dem Gebüsch vorbeigelaufen sein, hätten die schreckliche Tat aber nicht zwingend als solche erkennen müssen.  Er sprach deutsch ohne Akzent Der Vergewaltiger, er kam aus Richtung U-Bahnstation Leopoldstraße, flüchtete nach seiner schrecklichen Tat in Richtung Mallinckrodtstraße. Obwohl unter Schock stehend, konnte die Dortmunderin noch umfangreiche Angaben über ihren Peiniger (er sprach deutsch ohne Akzent) machen.  Kamera machte BilderAußerdem konnte die Überwachungskamera der U-Bahnstation Bilder des Mannes machen.Täterbeschreibung: ca. 1,80  -1,90 m groß, 22-30 Jahre alt, kurze hellblonde Haare, auffällige Narbe (eingedrückte Beule) an der Stirn, blonder Kinnbart, blaue Jeans, helles Cappy, rote Kapuzenjacke, weiße Turnschuhe, dunkler Rucksack.Hinweise an die Polizei: Tel. 132 - 74 91.

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