Der Polizeibeamte Philipp Kremer demonstriert den Einsatz eines Distanzelektroimpulsgeräts (DEIG), das unter dem Namen Taser bekannt ist. © Stephan Schütze/Bearbeitung: Leonie Sauerland
Meinung

Polizei-Taser zuerst in der Nordstadt: Warum das zum Problem wird

Die Polizei in Dortmund bekommt Taser und setzt diese zunächst nur in der Nordstadt ein. Unser Autor meint: Diese Entscheidung wirft unangenehme Fragen auf und kann zum Problem werden.

In einem Modellversuch wird die Polizei in Dortmund als eine von vier Behörden mit Tasern ausgestattet. Die Elektroschock-Pistolen sollen das mildere Mittel gegenüber der Schusswaffe sein und gelten als „nicht-tödliche Waffe“.

Das Handeln der Polizei genau hinterfragen

„Wo denn sonst?“ oder „Warum nur hier?“

Ist die Nordstadt jetzt sicher oder nicht?

Der Taser-Modellversuch und der Vorwurf des „Racial Profiling“

Jeder Polizist verdient Vertrauen – aber Fragen müssen sein

Über den Autor
Redakteur
Seit 2010 Redakteur in Dortmund, davor im Sport- und Nachrichtengeschäft im gesamten Ruhrgebiet aktiv, Studienabschluss an der Ruhr-Universität Bochum. Ohne Ressortgrenzen immer auf der Suche nach den großen und kleinen Dingen, die Dortmund zu der Stadt machen, die sie ist.
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Felix Guth

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