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Protokoll: So lief der Unwetter-Donnerstag - mit Video

Heftiges Gewitter

Starkes Gewitter über Dortmund: Durch heftige Regenfälle ist am Donnerstag in einem Gebäude der Technischen Universität eine Zwischendecke eingestürzt - ein Augenzeugenvideo zeigt den Moment. Die Feuerwehr löste Vollalarm aus. Unser Ticker zum Nachlesen.

Dortmund

von Von Oliver Koch, Oliver Volmerich, Tobias Großekem

, 06.07.2012 / Lesedauer: 4 min

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Unwetterschäden an der TU in Dortmund

Heftige Regenfälle haben am Donnerstagmittag zu Schäden geführt. Betroffen war vor allem die Technische Universität. Dort stürzten Teile der Decke im Gebäude EF50 ein. Eindrücke von dort.
05.07.2012
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Die Feuerwehr nahm die Wasserschäden in Augenschein.© Foto: Anne Schwedt
Heftige Regenfälle haben am Mittag zu Schäden am Gebäude EF50 der Technischen Universität geführt. Unter der Last stürzten Teile der Decke ein. Das Gebäude wurde evakuiert.© Foto: Anna Dörnemann
Die Überreste der Decke, die unter den Regenmassen zusammengebrochen ist.© Foto: Marie Denecke
Der Wassereinbruch an der TU Dortmund.© Foto: @wavetimeInc/twitter.com
Der Wassereinbruch in dem Gebäude an der Emil-Figge-Straße 50 sorgte für einen Großeinsatz der Feuerwehr.© Foto: Anna Dörnemann
Eindrücke der Unwetterschäden an der TU.© Foto: Anne Schwedt
Eindrücke der Unwetterschäden an der TU.© Foto: Anne Schwedt
In der Universität waren die Regenfälle am Donnerstag so heftig, dass nicht nur die Parkplätze voll Wasser liefen. Teile der Decken in den Hörsaalgebäuden stürzten ein.© Foto: Dieter Menne
Nachdem in der Uni Teile der Deckenverkleidung herab fielen, sperrten die Einsatzkräfte den Gefahrenbereich. Obwohl der Unibetrieb normal lief, kam niemand durch Deckenteile zu Schaden.© Foto: Dieter Menne
Eindrücke der Unwetterschäden an der TU.© Foto: Anne Schwedt
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groß waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den Straßen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groß waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den Straßen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groß waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den Straßen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groß waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den Straßen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groß waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den Straßen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groß waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den Straßen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groß waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den Straßen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Lange war die Feuerwehr in der Universität beschäftigt, um die Unwetterschäden zu beheben.© Foto: Dieter Menne
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groß waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den Straßen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groß waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den Straßen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groÃü waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den StraÃüen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Die Abwasserrohre stießen bei dem heftigen Regen schnell an ihre Kapazitätsgrenze.© Foto: Dieter Menne
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groß waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den Straßen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groß waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den Straßen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Auf dem Parkplatz hinter dem TU-Gebäude sammelte sich das Wasser.© Foto: Oliver Volmerich
Schäden in der Technischen Universität.© Foto: Marie Denecke
Ins Foyer der PH bildeten sich ebenfalls Pfützen. Die Feuerwehr sperrte die Bereiche ab.© Foto: Oliver Volmerich
Die Feuerwehr begann damit, das Regenwasser wieder abzupumpen.© Foto: Anne Schwedt
Aufräumarbeiten in der uni.© Foto: Marie Denecke
Eindrücke der Unwetterschäden an der TU.© Foto: Anne Schwedt
Eindrücke der Unwetterschäden an der TU.© Foto: Anne Schwedt
Eindrücke der Unwetterschäden an der TU.© Foto: Nike Laurenz
Die Feuerwehr pumpt das Wasser aus dem beschädigten Gebäude.© Foto: Anne Schwedt
Eindrücke der Unwetterschäden an der TU.© Foto: Anne Schwedt
Eindrücke der Unwetterschäden an der TU.© Foto: Nike Laurenz
Eindrücke der Unwetterschäden an der TU.© Foto: Anne Schwedt
Eindrücke der Unwetterschäden an der TU.© Foto: Anne Schwedt
Eindrücke der Unwetterschäden an der TU.© Foto: Anne Schwedt
Eindrücke der Unwetterschäden an der TU.© Foto: Nike Laurenz

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Unwetterschäden an der TU in Dortmund

Heftige Regenfälle haben am Donnerstagmittag zu Schäden geführt. Betroffen war vor allem die Technische Universität. Dort stürzten Teile der Decke im Gebäude EF50 ein. Eindrücke von dort.
05.07.2012
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Die Feuerwehr nahm die Wasserschäden in Augenschein.© Foto: Anne Schwedt
Heftige Regenfälle haben am Mittag zu Schäden am Gebäude EF50 der Technischen Universität geführt. Unter der Last stürzten Teile der Decke ein. Das Gebäude wurde evakuiert.© Foto: Anna Dörnemann
Die Überreste der Decke, die unter den Regenmassen zusammengebrochen ist.© Foto: Marie Denecke
Der Wassereinbruch an der TU Dortmund.© Foto: @wavetimeInc/twitter.com
Der Wassereinbruch in dem Gebäude an der Emil-Figge-Straße 50 sorgte für einen Großeinsatz der Feuerwehr.© Foto: Anna Dörnemann
Eindrücke der Unwetterschäden an der TU.© Foto: Anne Schwedt
Eindrücke der Unwetterschäden an der TU.© Foto: Anne Schwedt
In der Universität waren die Regenfälle am Donnerstag so heftig, dass nicht nur die Parkplätze voll Wasser liefen. Teile der Decken in den Hörsaalgebäuden stürzten ein.© Foto: Dieter Menne
Nachdem in der Uni Teile der Deckenverkleidung herab fielen, sperrten die Einsatzkräfte den Gefahrenbereich. Obwohl der Unibetrieb normal lief, kam niemand durch Deckenteile zu Schaden.© Foto: Dieter Menne
Eindrücke der Unwetterschäden an der TU.© Foto: Anne Schwedt
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groß waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den Straßen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groß waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den Straßen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groß waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den Straßen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groß waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den Straßen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groß waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den Straßen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groß waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den Straßen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groß waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den Straßen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Lange war die Feuerwehr in der Universität beschäftigt, um die Unwetterschäden zu beheben.© Foto: Dieter Menne
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groß waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den Straßen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groß waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den Straßen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groÃü waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den StraÃüen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Die Abwasserrohre stießen bei dem heftigen Regen schnell an ihre Kapazitätsgrenze.© Foto: Dieter Menne
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groß waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den Straßen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groß waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den Straßen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Auf dem Parkplatz hinter dem TU-Gebäude sammelte sich das Wasser.© Foto: Oliver Volmerich
Schäden in der Technischen Universität.© Foto: Marie Denecke
Ins Foyer der PH bildeten sich ebenfalls Pfützen. Die Feuerwehr sperrte die Bereiche ab.© Foto: Oliver Volmerich
Die Feuerwehr begann damit, das Regenwasser wieder abzupumpen.© Foto: Anne Schwedt
Aufräumarbeiten in der uni.© Foto: Marie Denecke
Eindrücke der Unwetterschäden an der TU.© Foto: Anne Schwedt
Eindrücke der Unwetterschäden an der TU.© Foto: Anne Schwedt
Eindrücke der Unwetterschäden an der TU.© Foto: Nike Laurenz
Die Feuerwehr pumpt das Wasser aus dem beschädigten Gebäude.© Foto: Anne Schwedt
Eindrücke der Unwetterschäden an der TU.© Foto: Anne Schwedt
Eindrücke der Unwetterschäden an der TU.© Foto: Nike Laurenz
Eindrücke der Unwetterschäden an der TU.© Foto: Anne Schwedt
Eindrücke der Unwetterschäden an der TU.© Foto: Anne Schwedt
Eindrücke der Unwetterschäden an der TU.© Foto: Anne Schwedt
Eindrücke der Unwetterschäden an der TU.© Foto: Nike Laurenz

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Schweres Unwetter in Dortmund

Donnerstagmittag hat ein heftiges Unwetter für Schäden und Feuerwehreinsätze gesorgt. In einigen Teilen der Stadt stand das Wasser teilweise knöchelhoch in den Straßen.
05.07.2012
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Einige Ladenbesitzer wurden von den Wassermengen überrascht.© Foto: Dieter Menne
Die Abwasserkanäle in der Thusneldastraße in Dorstfeld konnten die Wassermassen nicht mehr aufnehmen.© Foto: Lisa-Marie Guglielmini
Ein Parkhaus an der Wittener Straße lief voll. Die Feuerwehr setzte dort Hochleistungspumpen ein.© Foto: Dieter Menne
Wer keinen Regenschirm dabei hatte, dem blieb nur eins übrig: schnell Unterschlupf finden.© Foto: Dieter Menne
Der Platzregen löste einige Feuerwehreinsätze aus.© Foto: Dieter Menne
Die Feuerwehr hatte alle Hände voll zu tun. Sie musste gleich zu mehreren Einsätzen ausrücken.© Foto: Dieter Menne
Auch in der Stadt stand das Wasser einige Zentimeter hoch.© Foto: Dieter Menne
Große Wasserflächen bildeten sich auf den Straßen.© Foto: Dieter Menne
Innerhalb von kurzer Zeit ergossen sich riesige Wassermassen über Dortmund.© Foto: Dieter Menne
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groß waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den Straßen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groß waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den Straßen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groß waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den Straßen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groß waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den Straßen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groß waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den Straßen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groß waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den Straßen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groß waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den Straßen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groß waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den Straßen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groß waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den Straßen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Mit Pumpen arbeitete die Feuerwehr an der Uni, um die vollgelaufenen Gebäude wieder trocken zu legen.© Foto: Dieter Menne
Mit Pumpen arbeitete die Feuerwehr an der Uni, um die vollgelaufenen Gebäude wieder trocken zu legen.© Foto: Dieter Menne
Mit Pumpen arbeitete die Feuerwehr an der Uni, um die vollgelaufenen Gebäude wieder trocken zu legen.© Foto: Dieter Menne
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groß waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den Straßen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groß waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den Straßen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Starke Regenfälle sorgten am Donnerstagmittag in Teilen der Stadt für Ausnahmezustände. Besonders groß waren die Schäden in der Technischen Universität. Aber auch in anderen Teilen Dortmunds stieg das Wasser auf den Straßen rasant an.© Foto: Dieter Menne
Auch am Studentenwohnheim an der Ostenbergstraße richtete das Unwetter Schäden an. Hier brachen große Äste eines Baums ab.© Foto: Cajus Korn

Die Warnung wurde um 11 Uhr ausgegeben und gilt bis 13 Uhr. Auch die Unwetterzentrale warnt vor den Gewittern in Dortmund.

Die Unwetterzentrale hat ihre Warnung auf die Stufe "Rot" erhöht. Inzwischen erreichen uns Meldungen, dass an der TU Straßen und Wege überflutet sind.

Das Gewitter ist so heftig, dass sämtliche Freiwilligen Feuerwehrleute zum Einsatz gerufen worden sind. Nach ersten Informationen der Feuerwehr gibt es zahlreiche Einsätze, besonders im Bereich der TU.

Der Deckeneinsturz ereignete sich in dem Gebäude Emil-Figge-Straße 50. In einem Treppenhaus stürzten Wassermassen durch die Decke. Die Feuerwehr ist zu einem Großeinsatz an die TU nach Barop ausgerückt.

 auf einer größeren Karte anzeigen Aus Hörde erreichen uns Meldungen, dass dort die Kanalisation überfordert ist und Straßen unter Wasser stehen.

Gegen 12.45 Uhr ist das Gebäude an der Emil-Figge-Straße 50 evakuiert worden. Der Alarm läuft nach Angaben unseres Reporters weiterhin. Uns liegen Bilder vor, die eine eingestürzte Wand zeigen. Ob Menschen zu Schaden gekommen sind, ist weiter unklar.

TU-Sprecherin Angelika Mikus erklärte, dass eine Zwischendecke in einem Treppenhaus eingestürzt sei. Das Gebäude sei inzwischen komplett evakuiert, verletzt wurde nach ersten Informationen niemand.

Die Feuerwehr berichtet von einem weiteren Großeinsatz in Folge des Unwetters. An der Wittener Straße steht eine Tiefgarage unter Wasser. Dort wurde zunächst eine Person vermisst - das erwies sich allerdings als Fehlinformation.Sämtliche freiwilligen Feuerwehleute sind per Vollalarm in ihre Gerätehäuser gerufen worden, sie arbeiten jetzt mit den Berufskräften daran, zahlreiche vollgelaufene Keller leerzupumpen. 

Nach Angaben der Feuerwehr beruhigt sich derzeit die Lage. Einen weiteren Einsatz gab es für die Retter an Alten Mühlenweg. Dort schlug der Blitz in ein Haus ein - auch hier wurde niemand verletzt.

Das Unwetter hatte auch Folgen für den Betrieb des Dortmunder Flughafens. Wie Airport-Sprecher Marc Schulte gegenüber unserer Redaktion bestätigte, haben die Piloten von zwei Wizz Air-Maschinen entschieden, das Gewitter über der Stadt abzuwarten. Beide Flugzeuge waren jeweils mit rund 150 Passagieren besetzt und kamen aus Kiew und Bukarest. Die Ehrenrunden über dem Dortmunder Stadtgebiet und dem Kreis Unna waren von einigen Bürgern mit Sorge beobachtet worden. „Beide Flugzeuge sind mittlerweile aber sicher gelandet“, erklärte der Flughafen-Sprecher.

An der TU sind in der Stunde zwischen 12 und 13 Uhr 45 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen. Diese Regenmenge hat die Wetterstation des Dienstes Meteomedia an der Uni gemessen. Damit war Dortmund in dieser Stunde deutlicher Spitzenreiter in ganz Deutschland.

Mittlerweile ist klar, wie es zu dem Wassereinbruch in dem Treppenhaus des Universitätsgebäudes kommen konnte: Hinter der Zwischendecke verläuft eine Regenabflussleitung, die aufgrund der großen Wassermassen geplatzt ist. Das Wasser schoss ungehindert aus dem Rohr auf die Zwischendecke, die daraufhin nachgab. Das Wasser floss dann in den Keller, hier werden Musikinstrumente gelagert, außerdem verlaufen dort Starkstromleitungen. Der Strom ist abgestellt worden.

Der Vollalarm für die Dortmunder Feuerwehr wurde inzwischen aufgehoben. Der Flughafen meldet, dass eine Easyjet-Maschine aus Palma de Mallorca Dortmund nicht ansteuern konnte und deshalb in Düsseldorf zwischenlanden musste. Inzwischen ist die Maschine nach Dortmund unterwegs.

Zu leichten Problemen kam es auch im Straßenverkehr, einige Gullys konnten die Wassermassen nicht aufnehmen, es kam zu örtlichen Überschwemmungen. Auch einige Unterführungen waren kurzzeitig nicht passierbar. Das merkten auch die Nutzer des Öffentlichen Personennahverkehrs, auf einigen Buslinien kam es zu Verspätungen von bis zu 20 Minuten. Mittlerweile rollt der ÖPNV wieder störungsfrei.

Mittlerweile haben uns zwei neue Videos erreicht. Ein Augenzeuge filmte genau den Moment, in dem die Decke einstürzte. Die Videos stehen links in der Spalte dieses Artikels.

In einer vorläufigen Bilanz listet die Feuerwehr 37 verschiedene Einsatzstellen im Stadtgebiet auf. 20 Mal musste gepumpt werden, 15 Mal meldeten sich Brandmeldeanlagen, zwei Mal mussten die Feuerwehrleute umgestürzte Bäume oder abgebrochene Äste absägen. Der erste Notruf erreichte die Feuerwehr übrigens um 12.20 Uhr. 

Vorbildlicher Einsatz von drei Dortmunder Jugendlichen. Die drei 15-Jährigen zogen einem Autofahrer (67), der unter einer Unterführung von den Wassermassen eingeschlossen war, aus seinem Auto. Der Mann war mit seinem Mercedes unter die Unterführung Rheinische Straße/Mariannenstraße gefahren, obwohl auf der Straße als Folge der starken Regenfälle das Wasser etwa einen Meter hoch stand. Von allen Seiten drang Wasser in das Auto ein. Weil das Wasser gegen die Türen drücke kam der Mann nicht mehr aus seinem Wagen heraus. Die Jugendlichen erkannten die Lage des Mannes und halfen selbstlos, berichtet die Polizei. Sie kämpften sich zu dem Auto vor und zogen den Mann aus seinem Wagen. Dann schoben die drei den Wagen des Mannes aus dem Gefahrenbereich und halfen sogar der Polizei bei den Absperrmaßnahmen. Eine beteiligte Schülerin: „Der Fahrer war leicht panisch, er hatte sich den Wagen wohl gerade erst gekauft.“ Er habe bis zum Bauchnabel im Wasser gesessen. Die Polizisten sind voll des Lobes für den Einsatz der Jugendlichen. 

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