„QuerBeet Hörde“ geht zu Ende – Aber es werden noch Paten gesucht

Urbane Landwirtschaft

Das Stadtteilprojekt „QuerBeet Hörde“ ist nach zwei Jahren beendet. Doch das soll nicht das Ende der Hochbeete sein.

Hörde

30.12.2019, 15:59 Uhr / Lesedauer: 1 min
„QuerBeet Hörde“ geht zu Ende – Aber es werden noch Paten gesucht

Das Projekt „QuerBeet Hörde“ geht mit dem Jahreswechsel zu Ende. © (Archiv) Rüdiger Barz

Im Rahmen des Projekts „QuerBeet Hörde“ wurden in den Jahren 2018 und 2019 30 Hochbeete im Stadtteil aufgestellt. Die rosafarbenen Holzkisten wurden in dieser Zeit von Privatleuten mit Gemüse, Kräutern und Blumen bepflanzt.

Doch mit dem Jahr 2019 geht nun auch das Projekt zu Ende. Die Hörder Stadtteilagentur sucht daher Paten, die sich auch über den Jahreswechsel hinaus um einige der Hochbeete kümmern möchten.

Die Beete sollen bleiben

Die meisten der bisherigen Paten sollen laut der Agentur großen Gefallen am Gärtnern vor der eigenen Haustür gefunden haben und möchten ihr Beet weiterhin pflegen. Da einige Paten jedoch aus Hörde wegziehen, werden für die freien Beete neue Paten gesucht.

„QuerBeet Hörde“ geht zu Ende – Aber es werden noch Paten gesucht

Seit 2018 wurden im Rahmen des Projekts 30 Hochbeete im Stadtteil aufgestellt. © (Archiv) Rüdiger barz

Wer Interesse hat, kann sich bei Gaby Schulten von der Stadtteilagentur unter Tel. 22 20 23 13 oder per E-Mail an info@hoerder-stadtteilagentur.de melden.

Viele Projekte seit 2013

Da die Hochbeete mit öffentlichen Mitteln beschafft wurden, sollen sie mindestens noch zwei Jahre im öffentlichen Raum stehen bleiben. Danach können sie je nach den Vorstellungen ihrer Paten auch in einem Innenhof oder Garten weiter genutzt werden.

Das Team von „QuerBeet Hörde“ hat seit 2013 verschiedene Projekte zum Thema urbane Landwirtschaft umgesetzt, darunter neben den Hochbeeten auch den Gemeinschaftsgarten Schallacker und Workshops mit Schulen.

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