Regeln müssen natürlich eingehalten werden: Bei der bisher größten Anti-Corona-Demo in Dortmund am Montag, 17.1., stoppte die Polizei den Demo-Zug, weil mehr als die ohne 3G erlaubten 750 Teilnehmer mitliefen. Die Folgedemo wurde dann veranstalterseitig abgesagt.
Regeln müssen natürlich eingehalten werden: Bei der bisher größten Anti-Corona-Demo in Dortmund am Montag, 17.1., stoppte die Polizei den Demo-Zug, weil mehr als die ohne 3G erlaubten 750 Teilnehmer mitliefen. Die Folgedemo wurde dann veranstalterseitig abgesagt. © Schaper (A)
Meinung

Querdenker: Nur streiten bringt uns weiter

Seit Wochen finden in Dortmund Demonstrationen gegen die Coronaschutz-Maßnahmen statt. Über die Veranstaltungen gibt es Diskussionen. Unser Autor sagt: Lasst sie laufen. Das ist wichtig.

Zuerst waren es ein paar Dutzend. Zuletzt war die Zahl auch schon mal vierstellig (und damit so hoch, dass die Anmelderin die Folge-Veranstaltung wegen offenkundiger Überforderung durch die gesetzlichen Auflagen absagte): Mehr oder minder regelmäßig demonstrieren aktuell die Gegner der Coronaschutz-Maßnahmen in der Innenstadt. Die Veranstaltungen sind bundesweit Gegenstand von Diskussionen: Dürfen die das? Muss das sein?

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