Ramadan-Festival wächst nach Kritik auf 900.000 Besucher

"Festi Ramazan"

Nach dem „Festi Ramazan“ im Sommer 2013 gingen die Nachbarn aus der Brünninghauser Straße an der B1 auf die Barrikaden: zu laut, zu lange und unzumutbar, lautete die Kritik. Die Folge: Das Fest stand auf der Kippe. Jetzt ist der Veranstalter den Anwohnern für die Kritik dankbar.

DORTMUND

, 29.07.2014, 02:47 Uhr / Lesedauer: 1 min
Auf dem Festi Ramazan gibt es zahlreiche Köstlichkeiten zu entdecken.

Auf dem Festi Ramazan gibt es zahlreiche Köstlichkeiten zu entdecken.

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Festi Ramazan an den Westfalenhallen

Das größte Ramazanfestival Europas ist zum dritten Mal an den Westfalenhallen eröffnet worden. Auf 15.000 Quadratmeter können Besucher Düfte, Kleidung, orientalische Gewürze kaufen.
28.06.2014
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Täglich 5000 Besucher kamen zu den Westfalenhallen, um das Ramazanfest zu feiern.© Oliver Schaper
Täglich 5000 Besucher kamen zu den Westfalenhallen, um das Ramazanfest zu feiern.© Oliver Schaper
Täglich 5000 Besucher kamen zu den Westfalenhallen, um das Ramazanfest zu feiern.© Oliver Schaper
Täglich 5000 Besucher kamen zu den Westfalenhallen, um das Ramazanfest zu feiern.© Oliver Schaper
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Das größte Ramazanfestival Europas ist zum dritten Mal an den Westfalenhallen eröffnet worden. Auf 15.000 Quadratmeter können Besucher Düfte, Kleidung, orientalische Gewürze kaufen.
28.06.2014
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Täglich 5000 Besucher kamen zu den Westfalenhallen, um das Ramazanfest zu feiern.© Oliver Schaper
Täglich 5000 Besucher kamen zu den Westfalenhallen, um das Ramazanfest zu feiern.© Oliver Schaper
Täglich 5000 Besucher kamen zu den Westfalenhallen, um das Ramazanfest zu feiern.© Oliver Schaper
Täglich 5000 Besucher kamen zu den Westfalenhallen, um das Ramazanfest zu feiern.© Oliver Schaper
Täglich 5000 Besucher kamen zu den Westfalenhallen, um das Ramazanfest zu feiern.© Oliver Schaper
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Die Beschwerden kamen allerdings nicht von den Nachbarn der Brünninghauser Straße, die 2013 in Gesprächen und Briefen auf eine Lösung gedrängt hatten. „In diesem Jahr haben wir kaum etwas bemerkt. Das Fest in den Westfalenhallen war viel besser ausgeschildert, alle Besucher haben sich daran gehalten. Wir hatten keine Unruhe nachts, es gab keine Geruchsbelästigungen und keinen Lärm – insgesamt sehr positiv“, lautet das Fazit einer im Sommer 2013 noch angenervten Anwohnerin, die nächtelang nicht schlafen konnten.

Patrick Arens, der die Belästigung für die Bewohner reduzieren und ein vernünftiges Parkleitsystem aufziehen sollte, sieht gemeinsam mit Fatih Ilhan im neuen Standort ein noch größeres Potenzial: Sie setzen mit „30 Prozent Religion“ im Fastenmonat und 70 Prozent Kultur und Information auf stetiges Wachstum. Die Zahl von zurzeit 120 Ausstellern wird steigen. Aktuell gehen Anfragen von bei Urlaubern beliebten türkischen Städten ein, die sich beim „Festi Ramazan“ 2015 präsentieren möchten.

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