Rettungsdienst-Auto landet bei Unfall während Einsatzfahrt auf dem Dach

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Eigentlich wollte der Fahrer bei einem Notfall helfen - dann sah er sich selbst in einer Notsituation. Sein Auto landete bei einem Unfall auf dem Dach, die Dorstfelder Allee war gesperrt.

Dortmund

, 20.01.2020, 16:55 Uhr / Lesedauer: 1 min

Mit Blaulicht und Martinshorn war ein Pkw des Roten Kreuzes am Montag (20.1.) in Dortmund unterwegs, als es zum Unfall kam. Der Fahrer des Fords wollte von der Mallinckrodtstraße auf die Dorstfelder Allee fahren – und landete nach einem Zusammenstoß auf dem Dach.

„Ein Mini war auf der Dorstfelder Allee in Richtung Norden unterwegs“, berichtet Polizeisprecher Sven Schönberg. Der weiße Ford des Roten Kreuzes bog gegen 15.50 Uhr vom Autobahn-Zubringer der Mallinckrodtstraße ab und hätte mit Blaulicht und Martinshorn Vorfahrt gehabt.

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Es kam zum Zusammenstoß, dabei kippte der Ford um und landete auf dem Dach. „Eine Person wurde leicht verletzt“, sagt Schönberg, „konnte sich aber selbstständig aus dem Auto befreien und war ansprechbar.“ Sicherheitshalber wurde der Fahrer in die Unfallklinik gebracht.

Fahrzeug für Bluttransporte

Um was für eine Einsatzfahrt es sich handelte, war zunächst unbekannt. In der Regel werde dieses Fahrzeug für Bluttransporte eingesetzt, heißt es von der Feuerwehr.

Die Kreuzung war für die Unfallaufnahme und die Bergung komplett gesperrt. Nach etwa eineinhalb Stunden waren die Arbeiten gegen 17.20 Uhr abgeschlossen. Der Verkehr wurde von der Unfallstelle in Richtung Süden zur Rheinischen Straße umgeleitet.

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