Die Säulen am Haupteingang des ehemaligen Hoesch-Verwaltungsgebäudes an der Rheinischen Straße in Dortmund sind mit Graffiti besprüht und rund um den schlafenden Immobilienriesen wuchert es wild. Wer küsst das imposante Gebäude wach? Ein Nutzungskonzept gibt es.
Die Säulen am Haupteingang des ehemaligen Hoesch-Verwaltungsgebäudes an der Rheinischen Straße sind mit Graffiti besprüht und rund um den schlafenden Immobilienriesen wuchert es wild. Wer küsst das imposante Gebäude wach? Ein Nutzungskonzept gibt es. © Oliver Schaper
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Rundgang: Alte Hoesch-Zentrale atmet immer noch den Charme der goldenen 20er

Die auf dem Markt derzeit wohl größte Immobilie Dortmunds wird gerade für eine Millionensumme angeboten. Innen hat sich in den 100 Jahren seit dem Bau gar nicht so viel verändert.

Der Strom ist abgestellt, Licht gibt es hier nicht. „Siggi“ Kugla, der direkt neben dem ehemaligen Hoesch-Verwaltungsgebäude an der Rheinischen Straße 173 einen Lebensmittel-Kiosk betreibt und sich etwas um die riesige Immobilie kümmert, leuchtet mit einer Taschenlampe den Weg über die breiten Flure aus.

In der alten Hoesch-Zentrale ist Vieles noch wie vor 100 Jahren

245 moderne Appartments könnten eingerichtet werden

Lage grenzt direkt an das Zukunftsquartier Smart Rhino an

Für 14 Millionen Euro wird die riesige Immobilie zum Kauf angeboten

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Nach mehreren Stationen in Redaktionen rund um Dortmund bin ich seit dem 1. Juni 2015 in der Stadtredaktion Dortmund tätig. Als gebürtigem Dortmunder liegt mir die Stadt am Herzen. Hier interessieren mich nicht nur der Fußball, sondern auch die Kultur und die Wirtschaft. Seit dem 1. April 2020 arbeite ich in der Stadtredaktion als Wirtschaftsredakteur. In meiner Freizeit treibe ich gern Sport: Laufen, Mountainbike-Fahren, Tischtennis, Badminton. Außerdem bin ich Jazz-Fan, höre aber gerne auch Rockmusik (Springsteen, Clapton, Santana etc.).
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