Schlagersänger Marcus Kuno klagt gegen Hausverkäufer

35.000 Euro Schaden

Dortmunds singender Polizist und Schlager-Star Marcus Kuno hat juristischen Ärger. Im Sommer 2013 hatte er ein Haus in Kirchlinde gekauft, doch in dem Gebäude waren asbesthaltige Platten verbaut. Die Entfernung kostete 35.000 Euro. Der Schlagersänger sagt, er wurde vom Hausverkäufer getäuscht.

DORTMUND

03.12.2014, 13:26 Uhr / Lesedauer: 1 min
Marcus Kuno hat juristischen Ärger. Bei der Schlagerparty im Revierpark Wischlingen im September war seine Laune noch nicht getrübt.

Marcus Kuno hat juristischen Ärger. Bei der Schlagerparty im Revierpark Wischlingen im September war seine Laune noch nicht getrübt.

„Ich habe schon beim ersten Besichtigungstermin ausdrücklich gefragt, ob es sich bei den Platten nicht um Asbest handelt“, erklärte der singende Polizist vor dem Landgericht. Der Verkäufer habe daraufhin entrüstet abgewinkt und deutlich verneint. „Er wirkte fast so, als hätte ich ihn mit dieser Frage beleidigt“, so Kuno. Was der Verkäufer zu den Vorwürfen sagt, ist noch unbekannt. Zum Gerichtstermin am Mittwoch (3. Dezember) erschien lediglich ein Anwalt.

Das Dortmund-Update

Der News-Podcast von Ruhr Nachrichten und Radio 91.2 - jeden Abend bestens informiert. Jetzt hier, bei Spotify, Apple Podcasts oder Deezer hören.

Dortmund am Abend

Täglich um 18:30 Uhr berichten unsere Redakteure für Sie im Newsletter Über die wichtigsten Ereignisse des Tages.

Lesen Sie jetzt