Auch im Lockdown zur Schere greifen? Für einige Kunden und Frisöre ist es eine Frage des Preises.
Auch im Lockdown zur Schere greifen? Für einige Kunden und Frisöre ist es offenbar eine Frage des Preises. © picture alliance / dpa
Friseure im Lockdown

Schwarzarbeit: „Manchen ist es egal, wenn ein Haarschnitt 300 Euro kostet“

Wieso schneiden Friseure auch im Lockdown Haare, obwohl es verboten ist? Ein Ladenbesitzer aus Dortmund weiß, welche Summen angeboten werden. Und ab wann er Verständnis für Kollegen hat.

„Momentan lege ich für meine Mitarbeiter noch die Hand ins Feuer.“ – Dass da jemand zuhause Haare schneidet, obwohl die Friseursalons geschlossen bleiben müssen? Der Chef ist sich sicher: Seine eigenen Leute nicht.

Im Frühjahr geschlossen, im Sommer offen, jetzt wieder zu

„Ich mache das nicht, auf keinen Fall“

Es geht um die Vorbildfunktion

Was, wenn der Lockdown bis April verlängert wird?

Der Frisör bekommt vom Kunden auch Applaus

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Jahrgang 1977 - wie Punkrock. Gebürtiger Sauerländer. Geborener Dortmunder. Unterm Strich also Westfale.
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Björn Althoff

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