Berufsverbände und Beratungsstellen für Prostituierte wünschen sich Öffnungsperspektiven und Impfangebote (Symbolbild).
Berufsverbände und Beratungsstellen für Prostituierte wünschen sich Öffnungsperspektiven und Impfangebote (Symbolbild). © picture alliance/dpa
Prostitution

Sexarbeit und Corona: „Habe so eine katastrophale Zeit noch nicht erlebt“

Seit 16 Monaten dürfen Prostituierte nicht arbeiten. Viele Sexarbeiterinnen treibt das in die Armut - und das trotz eines „super Hygienekonzepts“. In Dortmund gibt es kleine Hoffnungsschimmer.

Viele Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter dürfen seit dem zweiten Lockdown nicht mehr ihren Beruf ausüben. Für viele Frauen und einige Männer ist das ein Problem, wie Silvia Vorhauer von der Dortmunder Mitternachtsmission weiß.

Massagen haben schon auf, ab 35 dürfen Bordelle wieder öffnen

Geimpft mit Johnson & Johnson

Über die Autorin
Redakteurin
Geboren und aufgewachsen im Bergischen Land, fürs Studium ins Rheinland gezogen und schließlich das Ruhrgebiet lieben gelernt. Meine ersten journalistischen Schritte ging ich beim Remscheider General-Anzeiger als junge Studentin. Meine Wahlheimat Ruhrgebiet habe ich als freie Mitarbeiterin der WAZ schätzen gelernt. Das Ruhrgebiet erkunde ich am liebsten mit dem Rennrad oder als Reporterin.
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