So soll Dortmunds Wirtschaftswunder in der Zeit nach Corona und für das digitale Zeitalter aussehen: Im Quartier Smart Rhino sollen Wissenschaftsfabriken und 9300 Arbeitsplätze, 2000 Wohnungen für Studierende, Hochschullehrer und Unternehmer sowie eine Hochschule der Zukunft für 20.000 Studierende entstehen. Baustart soll Anfang 2023 sein.
Im Quartier Smart Rhino sollen Wissenschaftsfabriken und 9300 Arbeitsplätze, 2000 Wohnungen für Studierende, Hochschullehrer und Unternehmer sowie eine Hochschule der Zukunft für 20.000 Studierende entstehen. © Thelen Gruppe
Stadtentwicklung

„Smart Rhino soll funktionieren wie das Google-Hauptquartier“

Smart Rhino ist zwar nicht Dortmunds direkte Antwort auf die Corona-Krise, das Zukunftsprojekt ist aber der Hoffnungsträger für die Zeit nach Corona. Es soll ein Wirtschaftswunder werden.

Smart Rhino wird quasi ein neuer, digitaler Stadtteil auf einem alten Industriegelände. Wo 170 Jahre lang Stahl verarbeitet wurde, bis 2015 Hoesch Spundwand (HSP) ihre Tore schloss, soll ab 2023/24 ein vielleicht europaweit wegweisendes Quartier für Arbeiten, Wohnen, Forschung, Entwicklung und Freizeit entstehen.

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Nach mehreren Stationen in Redaktionen rund um Dortmund bin ich seit dem 1. Juni 2015 in der Stadtredaktion Dortmund tätig. Als gebürtigem Dortmunder liegt mir die Stadt am Herzen. Hier interessieren mich nicht nur der Fußball, sondern auch die Kultur und die Wirtschaft. Seit dem 1. April 2020 arbeite ich in der Stadtredaktion als Wirtschaftsredakteur. In meiner Freizeit treibe ich gern Sport: Laufen, Mountainbike-Fahren, Tischtennis, Badminton. Außerdem bin ich Jazz-Fan, höre aber gerne auch Rockmusik (Springsteen, Clapton, Santana etc.).
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