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So produziert das ZDF die Sendung Aktenzeichen XY ungelöst

Das ZDF berichtete in der Sendung "Aktenzeichen XY ungelöst" über den brutalen Raubüberfall auf einen Juwelier im Januar 2012 in der Nordstadt, weil die Polizei die vier Täter noch nicht ermitteln konnte. Wir haben das Studio in Unterföhring bei München besucht. Hier sind Bilder aus der Livesendung.
09.01.2014
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Besucher erhalten einen Ausweis - ohne ihn kommen sie am gut gebauten Sicherheitspersonal nicht vorbei.© Foto: Peter Bandermann
Redaktionsassistentin Veronique Schwabenland ist Herz und Seele der Produktion. Sie versprüht gute Laune und versorgt ihre Büro-Besucher mit Nervennahrung - Weingummis und Schokolade sind wichtige Säulen der Produktion.© Foto: Peter Bandermann
Blick auf einen Flur neben dem Studio 2, in dem Aktenzeichen XY live gesendet wird.© Foto: Peter Bandermann
Unter der Decke hängen unzählige Scheinwerfer.© Foto: Peter Bandermann
Die Studiokulisse ist extra für die Sendung aufgebaut worden.© Foto: Peter Bandermann
Blick in das Bavaria-Studio, in dem die Produktionsfirma Securitel "Aktenzeichen XY ungelöst" dreht.© Foto: Peter Bandermann
Eine der vielen Studiokameras - genannt "die Pumpe".© Foto: Peter Bandermann
Blick auf das Studio 2.© Foto: Peter Bandermann
Martin Groß, ein gebürtiger Bochumer, ist Produktionschef für Aktenzeichen XY.© Foto: Peter Bandermann
Blick ins XY-Studio. Das Team wartet auf Sendebeginn.© Foto: Peter Bandermann
Blick ins XY-Studio. In der Bildmitte verläuft quer ein Himmel voller Leuchten.© Foto: Peter Bandermann
Blick ins XY-Studio.© Foto: Peter Bandermann
Das ist die Regie. Hier herrscht eine konzentrierte Arbeitsatmosphäre. Alle müssen auf die Sekunde genau abgestimmt arbeiten und auf die Kommandos des Regisseurs reagieren. Die Stimmung ist gut.© Foto: Peter Bandermann
Dieses Griffstück einer Pistole haben die maskierten Täter bei dem Überfall verloren. Mehrere Hinweise gingen während der XY-Sendung auf die Waffe ein. Die Polizei ist jetzt sicher, dass es sich dabei um eine Schreckschusspistole handeln muss. Die Täter waren auch mit scharfen Waffen gegen ihr Opfer vorgegangen.© Foto: Peter Bandermann
Blick auf das ZDF-Landesstudio in Bayern.© Foto: Peter Bandermann
Kurz vor Beginn der organisatorisch aufwändigen Livesendung geht Moderator Cerne noch einmal die Texte durch. Er bevorzugt "kurze Texte mit wenig Kommas".© Foto: Peter Bandermann
Kriminalbeamte aus mehreren deutschen Städten nehmen die Zuschaueranrufe entgegen.© Foto: Peter Bandermann
Zuschauer können während der Sendung anrufen und mit Kriminalbeamten sprechen, um Hinweise zu geben.© Foto: Peter Bandermann
XY-Moderator Rudi Cerne steht im Mittelpunkt des Studios. Rechts ein Kameramann.© Foto: Peter Bandermann
Blick in das Studio 2 der Bavaria-Filmstudios in Unterföhring kurz vor Beginn der Sendung.© Foto: Peter Bandermann
Polizisten und ein Staatsanwält nahmen Hinweise auf neun Kriminalfälle, über die berichtet wurde, entgegen.© Foto: Peter Bandermann
Blick in das Studio, aus dem "Aktenzeichen XY ungelöst" Monat für Monat gesendet wird.© Foto: Peter Bandermann
Moderator Rudi Cerne vor der Kamera.© Foto: Peter Bandermann
Blick ins Studio: Polizisten und ein Staatsanwält nahmen Hinweise auf neun Kriminalfälle, über die berichtet wurde, entgegen.© Foto: Peter Bandermann
Der Dortmunder Kriminalhauptkommissar Kai Oldenburg ermittelt in dem Fall von der Borsigstraße. Das Opfer, zur Tatzeit 48, überlebte den brutalen Überfall. Der Mann wurde von mehreren Schüssen und Schlägen getroffen.© Foto: Peter Bandermann
Polizisten und ein Staatsanwält nahmen Hinweise auf neun Kriminalfälle, über die berichtet wurde, entgegen.© Foto: Peter Bandermann
Blick in das Studio 2 der Bavaria-Filmstudios in Unterföhring.© Foto: Peter Bandermann
Kai Oldenburg (links) von der Dortmunder Polizei und Moderator Rudi Cerne.© Foto: Peter Bandermann
Blick in das Studio, in dem die Produktionsfirma Securtel für das ZDF "Aktenzeichen XY ungelöst" aufnimmt.© Foto: Peter Bandermann
Kriminalhauptkommissar Kai Oldenburg war nicht das erste Mal bei Aktenzeichen AX ungelöst. Dort berichtete er bereits über einen Mord an einer Prostituierten in Hamm.© Foto: Peter Bandermann
Kai Oldenburg von der Dortmunder Polizei und Moderator Rudi Cerne warten das Ende des Films ab, der den Überfall auf den Juwelier an der Borsigstraße zeigt. Dann sprechen sie intensiv über die Ermittlungen der Polizei.© Foto: Peter Bandermann
Kriminalhauptkommissar Kai Oldenburg im Telefongespräch mit einem Zuschauer, der Hinweise auf den Raubüberfall an der Borsigstraße gibt.© Foto: Peter Bandermann
Maskenbildner Erich Weber (rechts) pudert bei Rudi Cerne nach. Der 84-Jährige ist für das gute Aussehen im Studiolicht verantwortlich.© Foto: Peter Bandermann
Die Kriminalbeamtin berichtete über einen Fall aus Hamburg und nahm anschließend Hinweise entgegen.© Foto: Peter Bandermann
Während der Aufnahmen ist hinter den Kameras absolute Ruhe geboten.© Foto: Peter Bandermann
Zwischen den Beiträgen ist auch Zeit für ein Lachen.© Foto: Peter Bandermann
Als Moderator stest wortgewandt, souverän und präzise informiert: Rudi Cerne begegnet dieser Aufgabe mit großem Respekt.© Foto: Peter Bandermann
Produktionsleiter Martin Groß stammt aus Bochum. Im Ruhrgebiet absolvierte der seine journalistische Ausbildung.© Foto: Peter Bandermann
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