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So rettet die Feuerwehr einen Verletzten aus dem Bergwerk

Höhenretter der Dortmunder Feuerwehr simulierten den Ernstfall: einen medizinischen Notfall an einem schwer zugänglichen Ort. Sie gingen dafür in das Besucherbergwerk Syburg.
29.05.2013
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Die stolze Retter-Truppe beim Nachher-Foto.© Foto: Felix Guth
Höhenrettung steht drauf: Doch diese Spezialisten sind überall dort im Einsatz, wo der Einsatz von Seiltechnik und Kraft gefragt ist.© Foto: Felix Guth
Vorbereitungen vor dem Rettungseinsatz.© Foto: Felix Guth
Der ehemalige Bergmann Gustav Scholz führt Besucher durch das Bergwerk "Graf Wittekind".© Foto: Felix Guth
Es geht durch enge Gänge und niedrige Schächte.© Foto: Felix Guth
Die Unglücksstelle unter Tage. Hier bricht sich das Opfer in der Übung das Fußgelenk.© Foto: Felix Guth
Ein Feuerwehrmann nähert sich der Unglücksstelle.© Foto: Felix Guth
Hoffnungsvolles Licht im dunklen Schacht.© Foto: Felix Guth
"Wir fühlen sie sich?" lautet die erste Frage an den Verunglückten.© Foto: Felix Guth
Die Höhenretter bereiten Seile für den Einsatz vor.© Foto: Felix Guth
Feuerwehrmann Florian Pollmann ist als erster am Unfallort.© Foto: Felix Guth
Für den Rettungseinsatz ist viel Krafteinsatz notwendig,© Foto: Felix Guth
Das "Opfer" auf dem Weg nach draußen.© Foto: Felix Guth
Dunkle Schächte, wenig Platz: Die Rettung unter Tage ist eine spezielle Aufgabe.© Foto: Felix Guth
Die simulierte Verletzung: Sprunggelenksfraktur.© Foto: Felix Guth
In dem Besucherbergwerk ist für die Retter ein flexibler Rücken gefordert.© Foto: Felix Guth
Die Höhenretter im Einsatz.© Foto: Felix Guth
Gerettet: Tageslicht in Sicht.© Foto: Felix Guth
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