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So sehen Einsatzübungen der Polizei aus

Ob Amoklage, Fahrzeugkontrolle mit Gewalttäter oder Zechprellerei - jeder der rund 2000 Polizeibeamten in Dortmund und Lünen muss einmal im Jahr 24 Stunden im neuen Fortbildungs- und Trainingszentrum in Aplerbeck Einsatzsituationen aus dem Alltag üben.
01.07.2009
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Die beiden Polizisten erwidern das Feuer und setzen den Amokläufer außer Gefecht. Am Boden liegen zwei geschockte "Kita-Mitarbeiter". Rechts ein Einsatztrainer.
Ein Randalierer in der nachgebauten Kneipe "Zum singenden Wirt" wird mit Pfefferspray (Wasser mit mildem Desinfektionsmittel) außer Gefecht gesetzt.
Mit "Pfefferspray" (Wasser mit mildem Desinfektionsmittel) wird ein randalierender Zechpreller außer Gefecht gesetzt.
Der Zechpreller ist überwältigt.
Fahrzeugkontrolle: Der Fahrer stellt sich als ein mit Haftbefehl gesuchter Gewalttäter heraus.
Der Gewalttäter zückt ein Messer, um sich der Festnahme zu entziehen.
Die angegriffenen Polizisten schießen dem Täter ins Bein und machen ihn so kampfunfähig.
Der Gewaltäter ist dingfest gemacht.
Einsatzübung zu einer Amoklage in einer Kita: Der Hausmeister flieht aus dem Gebäude, die beiden Streifenpolizisten sind in Stellung.
Der Hausmeister wird aus dem Inneren von dem Amokläufer angeschossen und bricht zusammen.
Die beiden Streifenbeamten betreten das Gebäude.
Zwei Einsatztrainer folgen den beiden Polizeibeamten, um im Nachhinein eventuelle Fehler zu korrigieren.
Der Amokläufer bemerkt die beiden Polizisten und eröffnet sofort das Feuer.
Die beiden Polizisten müssen sicherstellen, dass die am Boden liegenden "Kita-Mitarbeiter" nicht zum Amokläufer gehören.
Ein Kita-Mitarbeiter stürmt aus dem Gebäude, versucht, den Polizisten etwas zuzurufen.
Die beiden Polizisten sichern sich gegenseitig, bevor sie das von einem Amokläufer besetzte Gebäude betreten. Ein Opfer liegt bereits am Boden.
Der angeschossene Hausmeister bricht zusammen. Davor ein Einsatztrainer.
Blick ins Innere der Kita (eine nachgebaute 80 qm-Wohnung. Der Amokläufer ist in einem hinteren Raum und bedroht einen Kita-Mitarbeiter. Links nähern sich die Polizeibeamten.
Die Farbmarkierungsmunition, mit der die Polizisten bei den Einsatzübungen schießen. Es handelt sich um gefärbte Seife, die auf dem Körper der Beamten blaue Flecken hinterlässt, sich aber einfach aus der Kleidung wäschen lässt.
Die zwei Beamten führen den Zellpreller au sder nachgebauten Kneipe ab.