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So sieht die neue Intensivstation im Josefs-Hospital aus

Für 3,5 Millionen Euro hat das St.-Josefs-Hospital in Hörde eine neue Intensivstation mit 14 Betten eröffnet. Spezialisiert ist die "Intermediate-Care-Einheit" auch auf ältere Patienten, die unter mehreren Krankheiten leiden. Das Krankenhaus konnte damit nicht nur die Patientenversorgung verbessern, sondern auch ein Kapazitätsproblem lösen.
07.09.2012
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Bei der Eröffnung der Intermediate-Care-Einheit mit 14 Betten (von links): Architekt Andreas Köhler (Köhler-Architekten Dortmund), Pfarrer Norbert Appel, Chefarzt Professor Dr. Josef Stern, Chefarzt Christian Teschendorf, Krankenpflegerin Frosina Docevska, Pfleger Dirk Strube, Pflegedirektor Peter Mölle und der technische Leiter Markus Heickmann.© Foto: Peter Bandermann
Krankenpfleger Dirk Strube in einem Intensivzimmer. Der Monitor zeigt diese Daten an: Kreislaufparatmeter, Blutdruck, Sauerstoffsättigung und Atemfrequenz.© Foto: Peter Bandermann
Standard im St.-Josefs-Hospital: Jedes Patientenzimmer verfügt über einen Desinfektionsmittel-Spender für die Hände.© Foto: Peter Bandermann
Die Stationszentrale: Auch hier besprechen Pflegekräfte und Ärzte die Therapie der Patienten.© Foto: Peter Bandermann
An diesem Arbeitsplatz kann das Stationspersonal die Kreislaufparameter und Atemfrequenzen aller Patienten abrufen.© Foto: Peter Bandermann
Blick in die kleine Apotheke der Station. Der Apothekenschrank ist fünf Meter lang.© Foto: Peter Bandermann
Stets sind Notfallmedikamente und ein Defibrillator parat.© Foto: Peter Bandermann
Für schnelle Blutanalysen kann das Stationspersonal in einem eigenen Laborraum arbeiten.© Foto: Peter Bandermann
Der Zugang zum Zimmer 408 erfolgt durch eine Schleuse. Patienten, bei denen eine Infektionsgefahr besteht, liegen in einem Einzelzimmer.© Foto: Peter Bandermann
Dirk Strube von der Stationsleitung: "Die IMC-Station ist definitiv auf dem neuesten Stand. Hier bleibt kein Wunsch offen."© Foto: Peter Bandermann