Bildergalerie

So sieht es in der Asylbewerber-Notunterkunft aus

In der früheren Hauptschule in Derne ist eine Notunterkunft für Asylbewerber entstanden. Die Stadt Dortmund und "European Homecare" bieten bis zu 250 Flüchtlingen Platz. Der Betrieb ist als Außenstelle der Asylbewerber-Erstaunfahme in Hacheney nur ein Provisorium.
10.09.2012
/
Auch die Verwaltung in aller Kürze aufgebaut worden. Die Möbel stammen von Ikea.© Foto: Peter Bandermann
In der Verwaltung: Ein Mitarbeiter von European Homecare im Gespräch mit einer Asylbewerberin.© Foto: Peter Bandermann
Windeln gehören für Familien mit Kinder zur Erstausstattung.© Foto: Peter Bandermann
Ein junge spielt mit Duplo-Steinen. European Homecare bittet weiter um Spielzeug-Spenden.© Foto: Peter Bandermann
Blick in das Spielzimmer der Kinder.© Foto: Peter Bandermann
Die Küche: Hier portionieren die Angestellten Frühstück, Mittag- und Abendessen. Die Flüchtlinge essen in einem kleinen Speisesaal in drei "Schichten".© Foto: Peter Bandermann
Blick in einen Schlafraum.© Foto: Peter Bandermann
Blick in ein Schlafzimmer, in dem Platz für acht Betten ist. Die frühere Hauptschule ist auf maximal 250 Betten ausgelegt.© Foto: Peter Bandermann
Im Sanitätsraum der früheren Derner Schule arbeitet demnächst auch eine Krankenschwester. In Hacheney arbeiten zwei Schwestern. Sie sind absolut ausgelastet.© Foto: Peter Bandermann
Blick auf die Arbeitsutensilien im Krankenzimmer: Eine Schwester kann hier den Blutdruck überprüfen und kleinere Wehwehchen versorgen.© Foto: Peter Bandermann
Für die 1. Hilfe ist der Sanitätsraum ausreichend ausgestattet.© Foto: Peter Bandermann
Blick in ein Quarantäne-Zimmer: Falls Flüchtlinge mit einer ansteckenden Krankheit anreisen, werden sie gesondert untergebracht.© Foto: Peter Bandermann
Informationen über den Brandschutz im Gebäude gibt es in sechs Sprachen.© Foto: Peter Bandermann
Der "Empfang" im Erdgeschoss: Hinter der offen stehenden Tür geht es zur Verwaltung, wo die Mitarbeiter von European Homecare auch Hygieneartikel ausgeben.© Foto: Peter Bandermann
Dusch- und WC-Container stehen vor dem Gebäude, denn die Sanitäranlagen in der früheren Hauptschule reichen nicht aus.© Foto: Peter Bandermann
Viel Zeit hatte die Stadt Dortmund nicht, um die frühere Hauptschule in Derne als Notunterkunft herzurichten. Die Arbeiter waren permanent im Einsatz.© Foto: Peter Bandermann
Sehnsucht nach Heimat: Eine Flüchtlings-Frau blickt durch den Sicherheitszaun.© Foto: Peter Bandermann
Der Hof der Hauptschule in Derne: Solange es wrm und hell ist, können sich die Flüchtlingen auf dem Gelände aufhalten. Bei Kälte und Regen wird es in dem Schulgebäude bei 250 Flüchtlings-Plätzen schnell eng.© Foto: Peter Bandermann
Renate Walkenhorst von European Homecare: "Was die Flüchtlinge besitzen, nehmen in die Schlepper ab."© Foto: Peter Bandermann
Einen Tag nach der Inbetriebnahme inspizierte auch die Feuerwehr die Notunterkunft. Brandschutz ist enorm wichtig.© Foto: Peter Bandermann
Eine Polizeistreife steht vor der Asylbewerber-Notunterkunft in Derne, die eine Außenstelle der Erstaufnahme in Hacheney ist.© Foto: Peter Bandermann