So soll Dortmunds Norden zum Vorzeigebeispiel werden

Zehn-Jahres-Projekt "Nordwärts"

Der Norden hinkt bei der Stadtentwicklung Dortmunds gehörig hinterher. Das Zehn-Jahres-Projekt "Nordwärts" soll das ändern. Am Dienstag wurde es vorgestellt. Wir bieten das gesamte Projekt zum Herunterladen an - und stellen fünf vielversprechende Ideen vor.

DORTMUND

, 04.03.2015 / Lesedauer: 2 min

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Der Norden sei schon jetzt leistungsstark, sagte Oberbürgermeister Ullrich Sierau nach der Sitzung des Verwaltungsvorstands, bleibe aber immer noch hinter seinen Möglichkeiten zurück. Er soll nun Vorzeigegebiet werden für die Umsetzung innovativer Ideen, angefangen bei der Ansiedlung von neuem Gewerbe und der Aufwertung der Straßen und Grünflächen über bessere Lebens- und Wohnqualität bis zur Förderung von Bildung, Kultur und gesellschaftlicher Teilhabe. Es geht weniger um große Leuchtturm-Projekte, sondern um viele kleine Leuchtfeuer.

Gewinn für mehr als 40 Prozent aller Bürger

Eine Mammutaufgabe: Schließlich geht es um 44 Prozent des Stadtgebietes (12.324 Hektar), für das ein „flächendeckender Impuls“ her soll, so Sierau. „Nordwärts“ umfasst ganz oder teilweise sieben der zwölf Stadtbezirke. 234.723 Bürger könnten davon profitieren, das sind 40,75 Prozent der Stadtbevölkerung.

Die politische Beratung für das Projekt startet am 11. März in der Bezirksvertretung Eving. Wenn der Rat „Nordwärts“ beschließt, fällt der Startschuss am 9. Mai mit einer Auftaktveranstaltung auf der Westfalenhütte.

Die komplette Vorlage:

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