Eine Ärztin bekommt ihre Corona-Impfung verabreicht. Die einrichtungsbezogene Impfpflicht gilt laut Gesetz seit Mitte März.
Eine Ärztin bekommt ihre Corona-Impfung verabreicht. Die einrichtungsbezogene Impfpflicht gilt laut Gesetz seit Mitte März. © dpa
Impfpflicht

So viele Impfverweigerer gibt’s in Dortmunds Krankenhäusern

Bis Mitte März mussten Menschen in Gesundheitsberufen Impf- oder Genesenennachweise einreichen. Jetzt teilt die Stadt Dortmund mit, wie viele Hinweise auf Verstöße eingegangen sind.

Mehr als 20 Arbeitsbereiche sind im Infektionsschutzgesetz genannt, alle aus dem Gesundheitssektor, in denen seit Mitte März die sogenannte einrichtungsbezogene Impfpflicht gilt. Wer dort arbeitet, musste einen Impf- oder Genesenennachweis vorzeigen.

„Worst-Case-Marke“ liegt neunmal höher

Die 590 zunächst gemeldeten Hinweise stammen aus folgenden Arbeitsbereichen:

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Kevin Kindel, geboren 1991 in Dortmund, seit 2009 als Journalist tätig, hat in Bremen und in Schweden Journalistik und Kommunikation studiert.
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