So war das A-cappella-Festival 2016 mit Helene-Fischer-Persiflage

Westfalenpark

Die Warnung vor einem Unwetter, das dann nicht kam, hatte das Sparkassen-A-Cappella-Festival Anfang Juni verhindert. Bei den Nachholterminen am Wochenende war das Wetterglück den Veranstaltern dann aber hold. Von Rap bis zur Helene-Fischer-Pesiflage wurde viel geboten.

DORTMUND

, 10.07.2016, 16:42 Uhr / Lesedauer: 1 min
So war das A-cappella-Festival 2016 mit Helene-Fischer-Persiflage

Das Quartett "Chilli da Mur".

"5 vor der Ehe" aus Hannover starteten am Freitag mit professionell ausgebildeten Stimmen und ausgefeilte Choreographien. Songs der 50er-Jahre wie "Ich bin Dein Bass" kontrastierten mit Rap-Nummern. Exotische Klänge aber auch akrobatische Einlagen faszinierten das Publikum. Mit einer Helene Fischer-Persiflage verabschiedeten sich die Hannoveraner, überließen die Bühne"Basta".

Stand-up-Comedy

Die Bekanntheit der Kölner Formation "Basta" lockte die Menschen nach vorn. Aber die aufgebauten Wellenbrecher, die wirkten dann doch überzogen. Mit Stand-up-Comedy und eher karnevalistischen Nummern präsentierten "Basta" sich zum fünften Mal in Dortmund. Musikalisch blieb der Auftritt eher matt.

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So war das A-Cappella-Festival im Westfalenpark

Die Warnung vor einem Unwetter, das dann nicht kam, hatte das Sparkassen-A-Cappella-Festival Anfang Juni verhindert. Bei den Nachholterminen war das Wetterglück den Veranstaltern dann aber hold. Von Rap bis zur Helene-Fischer-Pesiflage wurde viel geboten.
10.07.2016
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A-Capella-Festival im Westfalenpark© Foto: Oliver Schaper
A-Capella-Festival im Westfalenpark© Foto: Oliver Schaper
A-Capella-Festival im Westfalenpark© Foto: Oliver Schaper
A-Capella-Festival im Westfalenpark© Foto: Oliver Schaper
A-Capella-Festival im Westfalenpark© Foto: Oliver Schaper
A-Capella-Festival im Westfalenpark© Foto: Oliver Schaper
A-Capella-Festival im Westfalenpark© Foto: Oliver Schaper
A-Capella-Festival im Westfalenpark© Foto: Oliver Schaper
A-Capella-Festival im Westfalenpark© Foto: Oliver Schaper
A-Capella-Festival im Westfalenpark© Foto: Oliver Schaper
A-Capella-Festival im Westfalenpark© Foto: Oliver Schaper
A-Capella-Festival im Westfalenpark© Foto: Oliver Schaper
A-Capella-Festival im Westfalenpark© Foto: Oliver Schaper
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Am Sonntag jodelte dann das Quartett "Chilli da Mur", vier junge Damen aus der Steiermark, vor mehr Publikum. Neben Mundartlichem brachten sie auch Barbershop-Versionen von Hits, Jazz- und Singer-Songwriter-Nummern. Hohe Koloraturen à la Whitney Houston und eine bis zum Bass hinabreichende Altstimme beim Beat-Boxen in live eingesungenen Loops ergaben überraschende Klangfarben.

Meditationen aus dem Ashram 

Vier Berliner Jungs brachten anschließend als Formation "Delta Q" mit guten Stimmen und viel Humor einen Mix vom volltönenden Gesang bis zu witzigen Meditationen aus dem Ashram auf die Bühne, verballhornten die "Ode an die Freude", gaben mit halsbrecherischem Medley viel Gelegenheit zum Mitsingen, stimmten letztlich auch nachdenklich mit dem Lied des Kleinen Koffers, der vergeblich seinen Herrn mit einem Stern am Mantel sucht.

Und der letzte Auftritt des Tages, der gehörte der Gruppe "Maybebop". Das Quartett macht modernen A-cappella-Pop und mischt ihn mit kurzen Comedy-Einheiten. 

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