So war der Hofflohmarkt im Kreuzviertel

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Die Bewohner von 41 Häusern im Kreuzviertel haben am Samstag die Türen zu ihren Innenhöfen, Terrassen und Garagen geöffnet. Dort verkauften sie Trödel aus dem Keller – bei den zweiten Hofflohmärkten in Dortmund. Wir waren mit der Kamera dabei.

DORTMUND

von Von Sandra Schaftner

, 19.06.2016, 13:51 Uhr / Lesedauer: 1 min
So schön war der Flohmarkt im Kreuzviertel.

So schön war der Flohmarkt im Kreuzviertel.

Am Hauseingang von Franziska und Christian von der Ecken hängen bunte Luftballons. Sie laden ein, durch einen schmalen Gang zur Terrasse zu gehen. Hier hat das Ehepaar mit vier weiteren Familienmitgliedern einen kleinen Flohmarkt aufgebaut.

Auf mehreren Tischen stehen kistenweise Bücher, Geschirr und weiterer Trödel. Musik spielt, es riecht nach frischem Gebäck. Hinter der geöffneten Tür zum Wohnzimmer sitzt Christian von Ecken mit seinem Vater und verkauft Kuchen, Waffeln und Kaffee gegen eine kleine Spende. Sie gehören zu den wenigen Flohmarkt-Teilnehmern, die an diesem Samstagvormittag noch trocken sind. Draußen prasselt der Regen auf die Pavillons, die die Familie über den Tischen aufgebaut hat. Doch an den Seiten rinnt das Wasser trotzdem hinunter, in die Kiste mit Tellern und auf die Besucher.

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Hofflohmärkte: So war der Auftakt im Kreuzviertel

Die Hinterhöfe im Kreuzviertel waren am Samstag das Ziel für Flohmarkt-Fans. Wir waren mit der Kamera unterwegs und zeigen die besten Bilder.
19.06.2016
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So schön war der Flohmarkt im Kreuzviertel.© Foto: Oliver Schaper
So schön war der Flohmarkt im Kreuzviertel.© Foto: Oliver Schaper
So schön war der Flohmarkt im Kreuzviertel.© Foto: Oliver Schaper
So schön war der Flohmarkt im Kreuzviertel.© Foto: Oliver Schaper
So schön war der Flohmarkt im Kreuzviertel.© Foto: Oliver Schaper
So schön war der Flohmarkt im Kreuzviertel.© Foto: Oliver Schaper
So schön war der Flohmarkt im Kreuzviertel.© Foto: Oliver Schaper
So schön war der Flohmarkt im Kreuzviertel.© Foto: Oliver Schaper
So schön war der Flohmarkt im Kreuzviertel.© Foto: Oliver Schaper
So schön war der Flohmarkt im Kreuzviertel.© Foto: Oliver Schaper
So schön war der Flohmarkt im Kreuzviertel.© Foto: Oliver Schaper
So schön war der Flohmarkt im Kreuzviertel.© Foto: Oliver Schaper
So schön war der Flohmarkt im Kreuzviertel.© Foto: Oliver Schaper
So schön war der Flohmarkt im Kreuzviertel.© Foto: Oliver Schaper
So schön war der Flohmarkt im Kreuzviertel.© Foto: Oliver Schaper

Besser an das schlechte Wetter angepasst ist der Flohmarkt von Imke und Bastian Stuhlmacher. Die beiden haben ihre Waren in einer Doppelgarage ausgebreitet. Sie haben von Kleidung bis DVDs alles dabei, sogar alte weiße Küchenschubladen, die mit „Mehl“, „Zucker“ und „Reis“ beschriftet sind. „Die habe ich selbst mal auf einem Flohmarkt gekauft“, erzählt Imke Stuhlmacher. Sie war schon mal bei einem Hofflohmarkt – in München. „Das hat mir super gefallen und ich bin froh, dass es das Konzept jetzt auch im Kreuzviertel gibt“, sagt sie.

Die Hofflohmärkte gibt es in acht Städten in Deutschland, unter anderem in Köln und Frankfurt. Dortmund ist zum zweiten Mal dabei. In diesem Jahr gibt es noch drei weitere Hofflohmärkte in Dortmund: 2. Juli am Kaiserbrunnen, 3. September in Aplerbeck, 17. September in Hombruch. Die Termine sind jeweils samstags von 10 bis 16 Uhr.

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