SPD aus Brackel und Scharnhorst steht weiter zu L663n-Weiterbau

Umstrittener Straßenbau

Der Weiterbau oder Nicht-Weiterbau der L663n, die auch als OWIIIa oder Brackeler Straße bekannt ist, beschäftigt weiterhin die Politik. Nun haben sich SPD-Politiker am Ausbauende getroffen.

Asseln, Husen

, 28.12.2020, 17:28 Uhr / Lesedauer: 1 min
SPD-Politiker für den L663n-Ausbau (v.l.): Olaf Schlienkamp (Ratsmitglied Scharnhorst), Andrea Ivo (Bezirksvertretung Scharnhorst), Anja Kirsch (Ratsmitglied Scharnhorst), Rüdiger Schmidt (Ratsmitglied Scharnhorst), Anna Spaenhoff (Ratsmitglied Brackel), Roland Spieß (Ratsmitglied Brackel), Dirk Sanke (Bezirksvertretung Brackel), Hartmut Monecke (Bezirksvertretung Brackel), Martina von Kobilinski (Bezirksvertretung Brackel), Daniela Worth (Ratsmitglied Brackel), sowie in der hintersten Reihe Thomas Wesnigk (Bezirksvertretung Brackel) und Fabian Erstfeld (Ratsmitglied Brackel).

SPD-Politiker für den L663n-Ausbau (v.l.): Olaf Schlienkamp (Ratsmitglied Scharnhorst), Andrea Ivo (Bezirksvertretung Scharnhorst), Anja Kirsch (Ratsmitglied Scharnhorst), Rüdiger Schmidt (Ratsmitglied Scharnhorst), Anna Spaenhoff (Ratsmitglied Brackel), Roland Spieß (Ratsmitglied Brackel), Dirk Sanke (Bezirksvertretung Brackel), Hartmut Monecke (Bezirksvertretung Brackel), Martina von Kobilinski (Bezirksvertretung Brackel), Daniela Worth (Ratsmitglied Brackel), sowie in der hintersten Reihe Thomas Wesnigk (Bezirksvertretung Brackel) und Fabian Erstfeld (Ratsmitglied Brackel). © SPD

Vertreter der SPD aus dem Rat und den Bezirksvertretungen aus Brackel und Scharnhorst bekräftigen erneut ihren Wunsch, die L336n (OWIIIa/Brackeler Straße) bis Unna weiterzubauen.

In ihrer Haltung gegen den Weiterbau vernachlässigten Grüne, CDU und Linke aufzuzeigen, wie es denn beispielsweise für den Hellweg weitergehen soll, so die SPD. Auch wenn der SPD-Fraktion im Rat bewusst sei, dass es kaum Möglichkeiten geben werde, wolle sie dennoch zu diesem Thema einen Prüfauftrag an die Verwaltung stellen. Die Probleme können nach Ansicht der Genossen nicht weitere fünf Jahre plus Umsetzungsphase ungelöst bleiben.

„Weiterbau entlastet auch Stadtteile im Stadtbezirk Scharnhorst“

Die SPD-Politiker aus dem Stadtbezirk Scharnhorst begrüßen ebenso den Weiterbau L663n zur Entlastung des Stadtbezirks Brackel und Scharnhorst vom Durchgangsverkehr aus den Nachbargemeinden. Der Weiterbau entlaste besonders Husen-Kurl, Grevel und Scharnhorst und ermögliche es, den Verkehr aus Nachbargemeinden Lünen und Kamen nicht mehr durch den Stadtbezirk zu führen.

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Irritiert zeigt sich die SPD auch, dass Uwe Waßmann von der CDU dem ehemaligem Bezirksbürgermeister Karl-Heinz Czierpka abspreche, sich weiterhin thematisch äußern zu dürfen. Wie berichtet, hatte Waßmann zu Czierpkas Einlassung zum Thema angemerkt, dieser habe ja gar kein politisches Mandat mehr.

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