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Sporthallen-Diskussion Dorstfeld

Das Reinoldus- und Schiller-Gymnasium benötigt dringend eine neue Sporthalle. Seit mehr als zwei Jahrzehnten liegt eigentlich die Genehmigung vor. Getan hat sich nichts, wie Politiker während einer Diskussion mit Schülern, Lehrern und Eltern erfuhren.
05.11.2009
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Auch Schulleiterin Sabine Neuser stand nicht hinten an, die Dringlichkeit eines Sporthallen-Neubaus zu skizzieren.© Foto: Arndt Brede
Barbara Kols-Teichmann, Geschäftsführerin der Landeselternschaft, sagte, sie sei angesichts der Sporthalle fassungslos.© Foto: Arndt Brede
Elke Schlecht, schulfachliche Vertreterin der Bezirksregierung Arnsberg, forderte, Platz an anderen Schulen und in anderen Sportstätten für den Sportunterricht der RSG-Schüler bereit zu stellen, bis eine Dauerlösung gefunden sei.© Foto: Arndt Brede
Sie kämpfen seit Jahrzehnten für eine neue Sporthalle: SPD-Landtagsabgeordnete Annegret Krauskopf und Dr. Helmut Oelmann, ehemaliger Schulpflegschaftsvorsitzender.© Foto: Arndt Brede
"Vergessen Sie nicht, was Sie gesehen haben, und helfen Sie uns", forderten die beiden Schülersprecher Dennis Kinert (l.) und Dennis Gottschalk.© Foto: Arndt Brede
Udo Reppin, finanzpolitischer Sprecher der CDU-Ratsfraktion: "Haushaltsmittel für den Hallenbau sollten ab 2011 bereit stehen."© Foto: Arndt Brede
Den unsäglichen Geruch im Sanitärbereich kann auch ein Foto nicht widergeben. Wohl aber den Platzmangel.© Foto: Arndt Brede
Waschbecken wie vor 30 Jahren.© Foto: Arndt Brede
Horst Künzel, ehemaliger RSG-Sportlehrer, berichtete aus eigener Erfahrung mit engen Umkleiden für beide Geschlechter und anderen Widrigkeiten, die Zustände der Sporthalle gebe es seit 30 Jahren.© Foto: Arndt Brede
Aufnerksam hörten die Gäste zu, als Anke Staar sie informierte.© Foto: Arndt Brede
Die Besucher waren zahlreich erschienen. Und sie waren durchweg entsetzt über den Zustand der Sporthalle des RSG.© Foto: Arndt Brede
Elternvertreterin Anke Staar führte die Politiker bei laufendem Feierabendsportbetrieb durch die Turnhalle.© Foto: Arndt Brede
Monika Landgraf (Stadteltern) und der neue Bezirksbürgermeister Friedrich A. Roesner beim Versuch, eine der Fluchttüren zu öffnen.© Foto: Arndt Brede
Friedrich A. Roesner zeigt eines der Probleme. Die Doppeltür ist nur mit großer Mühe zu öffnen.© Foto: Arndt Brede
Erst mit großer Kraftanstrengung gelang es dem Bezirksbürgermeister, die Fluchttür zu öffnen.© Foto: Arndt Brede
Anke Staar verdeutlichte, wie eng es in den Räumen der Sporthalle ist.© Foto: Arndt Brede
Elternvertreter Markaus Schäfer erklärte, es gebe auch andere Geldquellen als den Dortmunder Haushalt, die zusätzlich ausgeschöpft werden könnten.© Foto: Arndt Brede
Köpfe der neuen rot-schwarzen Koalition in der Bezirksvertretung Innenstadt-West: (v.l.) CDU-Fraktionssprecher Jörg Tigges und Bezirksbürgermeister Friedrich A. Roesner. Die Kolaition versprach, Lobbyarbeit für das RSG zu leisten.© Foto: Arndt Brede
Sie haben die Diskussion um die RSG-Sporthalle initiiert: (v.l.) die Elternvertreter Andrea Möller, Anke Staar und Markus Schäfer.© Foto: Arndt Brede
Mathias Grasediek (vorn), Geschäftsführer des StadtSportBundes: "Lobbyarbeit ist nicht das Wichtigste. In der Politik muss nach Wichtigkeit entschieden werden."© Foto: Arndt Brede