St. Martin ritt wieder durch den Westfalenpark

Traditionsveranstaltung

Leuchtende Laternen, Kindergesang, Blasmusik und Pferdegeruch in der Luft: Dortmund hat ihn wieder, seinen Martinszug im Westfalenpark.

DORTMUND

von Von Verena Kauzleben

, 13.11.2011, 18:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
St. Martin ritt in diesem Jahr zur Freude der Kinder wieder durch den Westfalenpark.

St. Martin ritt in diesem Jahr zur Freude der Kinder wieder durch den Westfalenpark.

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Martinszug im Westfalenpark

In diesem Jahr zog St. Martin zur Freude von 3000 Kindern und Eltern wieder durch den Westfalenpark. Am Samstagabend waren die bekannten Lieder zu hören, die Laternen verströmten ihr warmes Licht.
12.11.2011
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Impressionen vom Martinszug und vom Martinsspiel im Westfalenpark.© Foltynowicz
Impressionen vom Martinszug und vom Martinsspiel im Westfalenpark.© Foltynowicz
Impressionen vom Martinszug und vom Martinsspiel im Westfalenpark.© Foto: Foltynowicz
Impressionen vom Martinszug und vom Martinsspiel im Westfalenpark.© Foto: Foltynowicz
Impressionen vom Martinszug und vom Martinsspiel im Westfalenpark.© Foto: Foltynowicz
Impressionen vom Martinszug und vom Martinsspiel im Westfalenpark.© Foto: Foltynowicz
Impressionen vom Martinszug und vom Martinsspiel im Westfalenpark.© Foto: Foltynowicz
Impressionen vom Martinszug und vom Martinsspiel im Westfalenpark.© Foto: Foltynowicz
Impressionen vom Martinszug und vom Martinsspiel im Westfalenpark.© Foto: Foltynowicz
Impressionen vom Martinszug und vom Martinsspiel im Westfalenpark.© Foto: Foltynowicz
Impressionen vom Martinszug und vom Martinsspiel im Westfalenpark.© Foto: Foltynowicz
Impressionen vom Martinszug und vom Martinsspiel im Westfalenpark.© Foto: Foltynowicz
Impressionen vom Martinszug und vom Martinsspiel im Westfalenpark.© Foto: Foltynowicz
Impressionen vom Martinszug und vom Martinsspiel im Westfalenpark.© Foto: Foltynowicz
Impressionen vom Martinszug und vom Martinsspiel im Westfalenpark.© Foto: Foltynowicz

Am Samstagabend strömten rund 3000 Kinder und Eltern zu dem wiederbelebten Traditionsmarsch in den Westfalenpark. Mit selbst gebastelten Laternen und leuchtenden Augen umzingelten die kleinen Besucher den heiligen Mann. Ob der Zug überhaupt stattfindet, war lange Zeit unklar. Im vergangenen Jahr musste St. Martin zu Hause bleiben – das Geld für die Veranstaltung fehlte.  

Daher ergriff Albert Götzmann, Vorsitzender des Freundeskreises Westfalenpark, die Initiative. Mit Unterstützung der Ruhr Nachrichten sponserte der Verein dieses Jahr den Lohn aller Beteiligten.Auch diese halfen bei der Rettung, indem sie auf ihre regulären Honorare verzichteten. Schauspieler, Orchester, Pferde und Sicherheitspersonal waren für 1500 Euro dabei.  

So zogen der heilige Martin und sein Knappe dieses Jahr wieder vom Florianturm zur Seebühne an der Buschmühle. Dort traf der Offizier auf den notleidenden Mann und teilte seinen Mantel mit ihm. Die Naturbühne Hohensyburg inszenierte die Geschichte und erntete großen Applaus. Das Blasorchester FS 98 und Kirchlinde, der Spielmannszug Höchsten und die städtische Musikschule begleiteten die Laternenträger mit eingängigen Martinsliedern durchs Dunkle.  

 Marc Büchsenschütz von der Parkleitung und Veranstalter Götzmann sind vollends zufrieden. Aber wird auch im nächsten Jahr St. Martin zu den Dortmundern in den Westfalenpark kommen? „Garantiert! Es ist wichtig, Traditionen aufrecht zu halten“, sagt Götzmann.  

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