Spritzen für eine Corona-Schutzimpfung liegen bereit. Die Stadt Dortmund forscht weiter nach dem Impfstatus ihrer Beschäftigten. © Oliver Volmerich
Corona-Schutzimpfung

Stadt Dortmund fragt Impfstatus ab – und droht Verweigerern mit Konsequenzen

Eine freiwillige Corona-Impfabfrage in der Dortmunder Stadtverwaltung gab es schon, jetzt folgt eine verpflichtende für mehrere tausend Beschäftigte. Wer die Auskunft verweigert, dem drohen harte Konsequenzen.

Wie halten es die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Dortmund eigentlich mit dem Impfen gegen Corona? Dieser Frage ist die Stadt wie angekündigt im September mit einer Befragung ihrer Beschäftigten nachgegangen. Etwa die Hälfte der Beschäftigten hat geantwortet, bilanziert Personaldezernent Christian Uhr. Demnach seien etwa 90 Prozent gegen Corona geimpft.

Verpflichtende Befragung bis Ende Oktober

3G-Regelung bei Besprechungen

Über den Autor
Redakteur
Oliver Volmerich, Jahrgang 1966, Ur-Dortmunder, Bergmannssohn, Diplom-Journalist, Buchautor und seit 1994 Redakteur in der Stadtredaktion Dortmund der Ruhr Nachrichten. Hier kümmert er sich vor allem um Kommunalpolitik, Stadtplanung, Stadtgeschichte und vieles andere, was die Stadt bewegt.
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