Stadt Dortmund nennt am Mittwoch 2 neue Corona-Tote und 9 Mutations-Fälle

Coronavirus

Die 60 Corona-Neuinfektionen, die am Mittwoch mitgeteilt wurden, bedeuten, dass der Dortmunder Inzidenzwert wieder sinkt. Zwei Männer sind ursächlich an Covid-19 gestorben.

Dortmund

, 24.02.2021, 16:50 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ein Forscher zeigt, wie ein PCR-Test für die Analyse auf Mutationen des Coronavirus vorbereitet wird.

Ein Forscher zeigt, wie ein PCR-Test für die Analyse auf Mutationen des Coronavirus vorbereitet wird. © dpa

Die Stadt Dortmund teilt am Mittwoch (24.2.) mit: „Heute sind 60 positive Testergebnisse hinzugekommen. Von den Neuinfizierten lassen sich acht Personen vier Familien zuordnen. Zurzeit befinden sich 1190 Menschen in Quarantäne.“

Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 18.117 positive Tests vor. 17.165 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 654 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert.

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Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen auf 58,8 sinken (Vortag 61,7). Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab Mitternacht abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich.

Zurzeit werden in Dortmund 118 Corona-Patienten stationär behandelt, darunter 21 intensivmedizinisch, davon wiederum 15 mit Beatmung. Dem Gesundheitsamt sind zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona gemeldet worden. Es handelt sich dabei um einen 90-jährigen und um einen 83-jährigen Mann. Beide sind ursächlich an Covid-19 gestorben.

70 Infektionsfälle mit Virusvarianten bekannt

In Dortmund starben bislang 192 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 106 mit Covid-19 infizierte Patienten starben aufgrund anderer Ursachen.

Bis jetzt sind in Dortmund insgesamt 70 Infektionsfälle mit Virusvarianten nachgewiesen. Das sind neun mehr als am Vortag. In allen Fällen handelt es sich um die britische Variante (B.1.1.7). Dies ist keine Teilmenge der tagesaktuellen Neuinfektionen, sondern eine Teilmenge der gesamten Infektionsfälle. Die Sequenzierung dauert mehrere Tage.

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