In seinem Zwischenbericht legt das Büro „Stadt + Handel“ die Profile von insgesamt neun Dortmunder City-Quartieren dar. Daraus soll nun abgeleitet werden, welche kurzfristigen und langfristigen Maßnahmen getroffen werden soll.
In seinem Zwischenbericht legt das Büro „Stadt + Handel“ die Profile von insgesamt neun City-Quartieren dar. Daraus soll nun, so erklären Stadtplaner Jens Nußbaum (l.), Susanne Linnebach als Leiterin des Amtes für Stadterneuerung und IHK-Handelsexperte Ulf Wollrath (r.) abgeleitet werden, welche kurzfristigen und langfristigen Maßnahmen getroffen werden sollen. © Peter Wulle
Shopping in Dortmund

Zukunftsideen für Dortmunds City: Ein Eingangstor am Hauptbahnhof?

Weniger Handel, mehr Leben: Die Dortmunder City steht vor einem Wandel. Der soll in neun Quartieren ganz unterschiedlich gestaltet werden. Das ist das Ergebnis einer Analyse.

Nach etlichen Werkstattgesprächen mit Händlern, Eigentümern und Bewohnern legt das Stadtplaner-Büro „Stadt + Handel“ jetzt seine Ideen für die Zukunft der Dortmunder City vor.

City soll ein „Ort der Überraschung“ werden

Vom Hauptbahnhof in die City: ein Ankommensort

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Nach mehreren Stationen in Redaktionen rund um Dortmund bin ich seit dem 1. Juni 2015 in der Stadtredaktion Dortmund tätig. Als gebürtigem Dortmunder liegt mir die Stadt am Herzen. Hier interessieren mich nicht nur der Fußball, sondern auch die Kultur und die Wirtschaft. Seit dem 1. April 2020 arbeite ich in der Stadtredaktion als Wirtschaftsredakteur. In meiner Freizeit treibe ich gern Sport: Laufen, Mountainbike-Fahren, Tischtennis, Badminton. Außerdem bin ich Jazz-Fan, höre aber gerne auch Rockmusik (Springsteen, Clapton, Santana etc.).
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Peter Wulle

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