Straße wird jede Woche gefegt

03.07.2007, 17:55 Uhr / Lesedauer: 1 min

Höchsten Die gute Nachricht: «Der Grünschnitt von Hecke und Grünstreifen vor der Höchstener Grundschule an der Wittbräucker Straße ist veranlasst», sagt Stadtsprecher Udo Bullerdieck.

Und auch Reparaturarbeiten am Bankettstreifen auf der gegenüberliegenden Straßenseite seien in Auftrag gegeben worden, nachdem IG-Vorsitzender Hans-Georg Götte sich vor zwei Wochen in einem Brief an das Tiefbauamt gewandt hatte.

Auch die Frage der Reinigungspflicht ist geklärt, nachdem Stadt und EDG auf RN-Anfrage die Verantwortung hin und her geschoben hatten (wir berichteten in unserer gestrigen Ausgabe). «Wir müssen da was machen», räumt Rainer Sturath, Bereichsleiter der EDG, ein Abstimmungsergebnis mit dem Tiefbauamt ein.

Den Unmut einiger Anwohner, die sich über den verdreckten Gehweg beschweren, der seit Monaten nicht gefegt werde, teilt er nicht. «Der Gehwegbereich vor der Schule wird einmal in der Woche gereinigt. Dabei werden auch grobe Verunreinigungen entfernt», weist er die Beschwerden als unbegründet zurück.

Wegen der Hecke, die Schulkinder von der stark befahrenen Straße abschirmt, sei dieser Bereich zwar etwas aufwändiger mit dem Besen zu reinigen, aber die EDG-Mitarbeiter fegten dort nach seiner Aussage im wöchentlichen Zyklus - ebenso wie die angrenzenden Bereiche.

Den Dreck wie aufgeweichte Pappbecher, verblichene Zeitungs- und Papierfetzen sowie Reste von Zigarettenschachteln sieht Sturath nach Ortsbegehung als «die übliche Verschmutzung, die sich in der letzten Woche angesammelt hat».

Dennoch dürfen die Anwohner hoffen: Das verrottete Laub, das Fußgänger bei Regen ins Rutschen bringt, veranlasst ihn, den Gehweg doch noch gründlich reinigen zu lassen, wenn Hecken und Begleitgrün geschnitten sind. het

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