Stromausfall im Süden - 2250 Haushalte betroffen

Ursache unklar

2250 Haushalte in den Stadtteilen Holzen, Höchsten, Syburg und Bittermark mussten am Mittwoch für mehr als eine Stunde ohne Strom auskommen. Das bestätigte Netzbetreiber Donetz auf Anfrage unserer Redaktion. Inzwischen sind alle Haushalte wieder ans Stromnetz angeschlossen.

DORTMUND

, 02.03.2016 / Lesedauer: 2 min
Stromausfall im Süden - 2250 Haushalte betroffen

Die DEW21-Zentrale am Ostwall.

Aktualisierung 15.39 Uhr: Alle Haushalte wieder angeschlossen

Wie Netzbetreiber Donetz vor wenigen Minuten mitgeteilt hat, sind inzwischen alle Haushalte wieder am Stromnetz. "Um 14.42 Uhr war der Stromausfall komplett behoben", so Donetz-Sprecherin Gabi Dobovisek. Neben den Stadtteilen Holzen, Höchsten und Syburg seien auch Teile der Bittermark betroffen gewesen. 

Die Ursache des Stromausfalls sei noch nicht abschließend geklärt, man gehe aber von einem defekten Kabel aus, das nun ausgetauscht werde, sagte Gabi Dobovisek. 

Aktualisierung 14.59 Uhr: Holzen ist wieder am Netz 

Gute Nachrichten für die Anwohner in Holzen: Laut Donetz-Sprecherin Gabi Dobovisek ist der Stadtteil seit kurz nach 14 Uhr wieder am Netz, knapp 40 Minuten waren dort 1200 Haushalte ohne Strom. "Inzwischen konnten wir auch einige Haushalte in Höchsten wieder versorgen, um den Rest kümmern wir uns noch", so Dobovisek weiter. Zur Ursache des Unfalls gibt es bislang keine Neuigkeiten.

Erste Meldung 14.13 Uhr: Techniker sind informiert

"Seit 13.20 Uhr gibt es einen Stromausfall in den Stadtteilen Holzen, Höchsten und Syburg. Etwa 2250 Haushalte sind davon betroffen", sagte Donetz-Sprecherin Gabi Dobovisek auf Nachfrage unserer Redaktion. Gut für die Anwohner: Die Techniker des Versorgers kümmern sich bereits um das Problem. 

Die Ursache für den Stromausfall ist bislang unklar. "Durch Umschaltungen im Netz versuchen wir aktuell die betroffenen Haushalte wieder anzuschließen", so Gabi Dobovisek.

Wir berichten weiter.

Die "Dortmunder Netz GmbH" ist eine Tochtergesellschaft von DEW21.

 

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