Sturm löst Feuerwehreinsätze aus - Dortmund schließt Rosenmontag den Zoo

Sturmtief Bennet

Umgestürzte Bäume, abgelöste Dachpfannen: Sturmtief Bennet pustete auch in Dortmund. Die Feuerwehr war unterwegs. Folgen hat der Sturm auch für die Tiere im Zoo.

Dortmund

, 04.03.2019 / Lesedauer: 2 min

In der Nacht noch über England, um Morgen dann in Dortmund: Gegen 7.15 Uhr legte Sturmtief „Bennet“ in Dortmund los. Für wenige Minuten entwurzelte der Sturm etliche Bäume. Mehrere Dächer wurden beschädigt. Die Leitstelle der Dortmunder Feuerwehr teilt mit, dass es bis zum frühen Nachmittag insgesamt 27 Einsätze gab. Nur einer war gegen 14 Uhr noch offen.

Die Einheiten der Feuerwehr zersägten vor allem im Dortmunder Süden auf die Straßen gestürzte Bäume und sicherten beschädigte Dächer.

Nach Angaben der Polizei kam es zu keinen Verkehrsunfällen aufgrund des Sturms. Einzig eine Absperrung an der Brückstraße wurde eingerichtet. Da bröckelte es an einer Fassade.

Freiwillige Feuerwehr hilft

Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr aus Aplerbeck und Hombruch. Die gute Nachricht: „Es gab keine Verletzten“, sagte Andreas Pisarski. Die Warnung des Deutschen Wetterdienstes gilt zwar noch bis 15 Uhr. Insgesamt sei die Lage aber entspannt und nicht mit den letzten größeren Sturmeinsätzen zu vergleichen.

Folgen hat der Sturm für den Zoo: Die Stadt Dortmund teilte mit, dass er am Rosenmontag geschlossen bleibe.

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