Sturmwarnung am Wochenende: Ein Weihnachtsmarkt in Dortmund muss sein Angebot einschränken

Wintersturm

Der Deutsche Wetterdienst hat für das Wochenende schwere Sturmböen von bis zu 70 km/h angekündigt. Das hat auch Auswirkungen auf einen von Dortmunds Weihnachtsmärkten.

Dortmund

, 13.12.2019, 17:39 Uhr / Lesedauer: 1 min
Sturmwarnung am Wochenende: Ein Weihnachtsmarkt in Dortmund muss sein Angebot einschränken

Am Wochenende kann es auf Dortmunds Weihnachtsmärkten stürmisch werden. © dpa (Symbolbild)

Für Samstag und Sonntag hat der Deutsche Wetterdienst schwere Sturmböen angekündigt. Thomas Pape vom Weihnachtsmarkt Hörde kündigte am Freitagnachmittag in einer Pressemitteilung an, dass man daher auf den Aufbau der Zelte auf dem Friedrich-Ebert-Platz verzichtet.

Auf einen Teil des Angebots müssen die Besucher aber dennoch nicht verzichten, schreibt er. Manche Stände würden in den Weihnachtsmarkt der Lutherkirche integriert, der bereits seit Freitag läuft wie die Kürbissuppe für den guten Zweck und auch der Schokobrunnen.

Auf Anfrage erklärten die Betreiber des Phantastischen Mittelalterlichen Weihnachtsmarkts im Fredenbaum sowie von der Weihnachtsstadt in der City, dass man hier keine Einschränkungen zu erwarten habe. Patrick Arens, einer der Mitorganisatoren der Weihnachtsstadt, erklärte, dass man das Wetter zwar im Blick behalte, aber die Stände feste Buden sind und daher weiter geöffnet bleiben können.

Auch vom Baum gehe bei einem Wintersturm keine Gefahr aus. „Der Baum ist so aufgebaut, dass er bis Windstärke 10 alles aushält“, so Arens. Ob es auch Einschränkungen für das Winterleuchten im Westfalenpark gibt, konnte die Stadt Dortmund am Freitag nicht mehr sagen.

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