Die EDG steht als Unternehmen gut da. Wer soll es führen? Die Personaldebatte ist entbrannt.
Die EDG steht als Unternehmen gut da. Wer soll es führen? Die Personaldebatte ist entbrannt. © Gregor Beushausen
Entsorgung Dortmund

Suche nach EDG-Chef sorgt für Machtkampf der Dortmunder Parteien

Die Personaldebatte bei der EDG spitzt sich zu: Die Gesellschafter wollen EDG-Geschäftsführer Frank Hengstenberg den Laufpass geben. Doch die CDU hält an ihm fest - und stellt nun die Gretchenfrage.

Die städtische Entsorgungstochter EDG steht vor wichtigen personellen Neuerungen. Der ehemalige Hauptgeschäftsführer Klaus Niesmann war Ende 2020 ausgeschieden. Er ist vor Kurzem verstorben. Einen Nachfolger gibt es noch nicht. Der Job soll auf absehbare Zeit mittels einer Ausschreibung neu besetzt werden.

CDU möchte Vertrag von Hengstenberg vorzeitig verlängern

Grün-Schwarz stellt die Gretchenfrage: Wer hat die Macht?

Fraktionen verhandeln über ein dickes Personalpaket

Über den Autor
Freier Mitarbeiter
Jahrgang 1961, Dortmunder. Nach dem Jura-Studium an der Bochumer Ruhr-Uni fliegender Wechsel in den Journalismus. Berichtet seit mehr als 20 Jahren über das Geschehen in Dortmunds Politik, Verwaltung und Kommunalwirtschaft.
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